SAGG Germanistiktag 2023: Schreiben mit KI in der Literatur und im Alltag, Universität Basel


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
01.12.2023
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Digital Humanities, 

Literaturdidaktik

, und 2 weitere

Erstellt am:
08.09.2023

KI- Tools wie ChatGPT oder Bard werden gegenwärtig intensiv und von einer breiten Öffentlichkeit diskutiert und ausprobiert. Die Qualität, mit der diese Tools vermögen, automatisiert Texte zu verfassen, zu übersetzten und redigieren und Inhalte zusammenzufassen, aber auch Gespräche zu führen, Programmiercode zu schreiben oder Visualisierungen zu erstellen, fasziniert und beunruhigt. Die Auswirkung von KI-basiertem Schreiben auf unsere öffentliche und private Schreibkultur, auf Literatur, Publizistik, Wissenschaft und Bildung wird enorm sein, entsprechend wichtig ist es, sich aus germanistischer Sicht mit Entwicklungen der künstlichen Intelligenz auseinanderzusetzen. Der erste Schweizer Germanistiktag, organisiert von der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik (SAGG), führt in die Welt der automatisierten Schreibverfahren ein. In Vorträgen und einer Podiumsdiskussion werden aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und medienwissenschaftlicher Sicht Grundlagen, Verfahren und Auswirkungen der KI-basierten Textproduktion aufgegriffen. Mit Beiträgen von Markus Krajewski (Basel), Sina Dell’Anno (Basel), Stephanie Catani (Würzburg), Jenifer Becker (Hildesheim), Sarah Brommer (Bremen), Sarah Ebling (Zürich) und Noah Bubenhofer (Zürich). Podiumsdiskussion zu KI in Literatur und Alltag mit Ruth Fulterer (Journalistin NZZ), Philipp Wampfler (Lehrer, Fachdidaktiker, Kulturwissenschaftler), Jenifer Becker (Literaturinstitut Hildesheim), Carolin Amlinger (Universität Basel, Literatursoziologie), Jean Terrier (Universität Basel, Bildungstechnologien). Im Anschluss findet die Jahresversammlung der SAGG statt. Programm und Anmeldung: www.sagg.ch Die Tagung wird teilweise online zugänglich sein. Nähere Informationen dazu werden rechtzeitig auf der SAGG-Website www.sagg.ch/germanistiktag/ publiziert und dort laufend aktualisiert. Tagungsgebühr: Die Teilnahme ist für Mitglieder der SAGG frei. Informationen über Kosten für Nichtmitglieder vgl. www.sagg.ch/germanistiktag/ Programm: 08:30 Empfang 09:00 Mirjam Weder, Noah Bubenhofer: Begrüssung 09:10 Noah Bubenhofer (Uni Zürich): Maschinen | Schreiben | Sprache: Neue Praktiken und ein performativer Salto? 09:30 Markus Krajewski (Uni Basel): Bausteine zu einer »Tiefengeschichte« der Künstlichen Intelligenz (1696-2023) 10:10 Kaffeepause 10:30 Sina Dell’Anno (Uni Basel): Das Gespenst der Maschine. Zur Vorgeschichte computergenerierter Literatur. 11:00 Stephanie Catani (Uni Würzburg): KI, Autorschaft & Kreativität 11:45 Jenifer Becker (Literaturinstitut Hildesheim): Alpha Centauri in Ewigkeit: Erzählen mit ChatGPT 12:25 Mittagspause 13:45 Sarah Brommer (Uni Bremen): Schreiben, Schreibkompetenz, KI – Perspektiven von Schreibforschung und Schreibdidaktik 14:30 Sarah Ebling (Uni Zürich / ZHAW; Winterthur): KI-basierte Kommunikation im Kontext von Barrierefreiheit 15:10 Kaffeepause 15:30 Podiumsdiskussion (öffentlich) mit: Ruth Fulterer (Journalistin, NZZ), Philipp Wampfler (Lehrer, Fachdidaktiker, Kulturwissenschaftler), Jenifer Becker (Literaturinstitut Hildesheim), Carolin Amlinger (Deutsches Seminar, Universität Basel, Literatursoziologie), Jean Terrier (Universität Basel, Bildungstechnologien). Moderation: Mirjam Weder. 17:00 Kaffeepause 17:15 Mitgliederversammlung SAGG Contact Information Organisation: Schweizerische Akademische Gesellschaft für Germanistik SAGG Dr. Mirjam Weder, Universität Basel, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Nadelberg 4, CH-4051 Basel Prof. Dr. Noah Bubenhofer, Universität Zürich, Deutsches Seminar, Schönberggasse 9, CH-8001 Zürich Contact Email mirjam.weder@unibas.ch URL www.sagg.ch/germanistiktag/

Schreckliche Sehnsucht. Apokalyptisches Erzählen in der Vormoderne, Wien


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
21.09.2023
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur und Soziologie, 

Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies, 

Literatur und Theologie/Religionswissenschaften

, und 8 weitere

Erstellt am:
08.09.2023

Tagung: „Schreckliche Sehnsucht. Apokalyptisches Erzählen in der Vormoderne“ 21.-23.9.2023, Universität Wien, Schreyvogelsaal der Hofburg Organisation und Kontakt: Dr. Lea Braun ( lea.braun@hu-berlin.de ) und Sarah Lehner ( sarah.lehner@univie.ac.at ) Wir bitten um Anmeldung bis zum 19.9. 21.9.2023 13.00-13.30 Begrüßung 13.30-17.00 Sektion I: Die Temporalität apokalyptischen Erzählens (Moderation: Michael Berger) Uta Heil: Die Zeit in der Endzeit und im Jenseits. Temporale Strukturen der erzählten Zeit in apokalyptischer Literatur Aleksej Burov: Die 15 Tage vor dem Jüngsten Gericht. Versuch einer zeitlichen Verortung im eschatologischen Ereignis Stephan Müller/Sarah Hutterer: Jesus als Richter – Probleme postmortaler Zukunftsperspektiven bei Otfrid von Weißenburg Lea Braun: Bis zum Ende der Zeiten. Apokalyptik in Erzählerprolepsen der mittelhochdeutschen Literatur 18.00-19.00 Abendvortrag: Dr. Hanna Vorholt: Das Weltenende im Seitenraum: Bücher als Erzählmedien 22.9.2023 9.00-12.15 Sektion II: Apokalyptische Spuren in religiösen und historiographischen Texten (Moderation: Rabea Kohnen) Elke Koch: Apokalyptisches Erzählen in der Predigt? Lydia Wegener: Zur Interaktion von Bibeltext und apokalyptischem Erzählen im Traktat ‚Vom Antichrist‘ und im ‚Büchlein vom Jüngsten Gericht‘ des Österreichischen Bibelübersetzers Manuel Kamenzin: Vom Umgang mit (apokalyptischen) Prophetien in der hoch- und spätmittelalterlichen Historiographie 14.30-18.00 Sektion III: Apokalyptische Sozialgefüge und historische Narrative (Moderation: Johannes Keller) Michael Grünbart: Schlechte Nachrichten vom Ende – vom Umgang mit Gerüchten und Herrschaftskritik am byzantinischen Kaiserhof Sarah Lehner: Den Untergang organisieren. Die Liste als narrative Form der Apokalypse in Heinrichs von Neustadt ‚Von Gottes Zukunft‘ Beatrice von Lüpke: Frau Welt vor dem Weltenrichter. Zum apokalyptischen Setting der anonymen Verserzählung ‚Weltlohn‘ (14. Jahrhundert) Pavlína Cermanová: Labaddons Dienerschaft. Apokalyptische Heuschrecken, konstruierte Narrative und imaginäre Sekten in Böhmen des 15. Jahrhunderts 23.9.2023 9.00-12.30 Sektion IV: Apokalypse als Faszinationstyp in säkularer Literatur (Moderation: Lea Braun) Sarah Bowden: Das Problem der Heilsgeschichte: apokalyptisches Erzählen im ‚Vorauer Alexander‘ und seinem Überlieferungskontext Susanne A. Friede: Höllenräume und ‚imaginaire apocalyptique‘ in der Vulgata des ‚Roman d’Alexandre‘ Matthias Meyer: Gibt es eine arthurische Apokalypse? Der Versroman und das (integrierte) Andere Franziska Lallinger: Apokalyptik als produktiver Faszinationstyp in Hans Sachs‘ lyrischem Oeuvre 12.30-13.00 Abschlussdiskussion Contact Email lea.braun@hu-berlin.de

Poetikwissen: Forschen im Schreiben / Schreiben im Forschen, Mürzzuschlag


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
14.09.2023
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Digital Humanities, 

Literaturtheorie, 

Poetik

, und 1 weitere

Erstellt am:
08.09.2023

14.–17.09.2023 kunsthaus muerz Wiener Straße 56 8680 Mürzzuschlag Österreich Programm: Michael Eberle & Leonie Pürmayr Kuratiert von Thomas Eder Wir wollen uns in den Raum begeben, der in der Verquickung von Literatur und Wissenschaft entsteht. Wie lässt sich literarisch forschen? Wann ist Forschung literarisch? Und wie lassen sich literarisches Schreiben und wissenschaftliches Forschen in ein produktives Verhältnis setzen? Welchen Einfluss nehmen Archive aller Art auf literarische Prozesse, und vice versa? Welche Herausforderungen und Möglichkeiten ergeben sich durch die Nutzung digitaler Textverarbeitungsprogramme und technischer Hilfsmittel? In verschiedenen Formaten wie theoretischen Vorträgen, lecture performances und Lesungen widmen wir uns der Vielschichtigkeit künstlerisch-forschender Zugänge. Die Teilnehmenden sind eingeladen, sich in Diskussionen und Werkstätten lebhaft zu beteiligen. Das viertägige Symposium richtet sich an Schreibende, künstlerisch arbeitende Menschen und alle Interessierten. PROGRAMM: Donnerstag 14.09.2023 17:00 Theresia Prammer Mutmaßungen 18:00 Cordula Daus Konversationsspiele Freitag 15.09.2023 Sophie Liepold Der Pakt mit dem Archiv. Bewahrung und Verlust bei Elfriede Jelinek und Friederike Mayröcker 11:00 Simon Angerer Wahrheit – Gegenwart – Vergangenheit: Archive und Überlieferungsszenarien bei Günther Anders 14:30 Werkstatt mit Lydia Haider 18:30 Regina Menke „Indem ich bin umringt mit eyffrigen Gedancken“ – Zur literarischen Arbeit an dem Werk von Sibylla Schwarz Samstag 16.09.2023 10:00 Philipp Schönthaler Wie man Sätze in eine Reihe bringt. Schreiben und Programmieren als Verknüpfungstechniken 11:00 Ann Cotten Decay – Lesen in der Lebenszeit 14:30 Offene Werkstatt 18:30 Lyrikkollektiv Fährten Eine Poetik des Pads Sonntag 17.09.2023 10:00 Barb Macek Poetologische Anamnese – ein Vortrag mit Krähe 11:00 Abschlussgespräch

DGEJ-Jahrestagung: Rassismus und Weltwissen. Praktiken, Diskurse und Episteme der deutschen Aufklärung, Wolfenbüttel


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
13.09.2023
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literaturgeschichtsschreibung (Geschichte; Theorie), 

Postkoloniale Literaturtheorie

, und 8 weitere

Erstellt am:
08.09.2023

13.-15. September 2023, Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel Leitung: Sigrid G. Köhler (Tübingen), Claudia Nitschke (Durham), Frank Grunert (Halle /Saale) Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung Rassismus und Kolonialismus wurden lange nicht als ein ‚deutsches‘ Thema angesehen. De facto war das Alte Reich aber durch Handel und Konsum fest in die globalen Netzwerke der transatlantischen Welt und in das damit verbundene System der Versklavung eingebunden. Die Präsenz Schwarzer, nach Deutschland verschleppter Menschen war sehr viel verbreiteter als bis vor kurzem noch angenommen, und das Wissen um die transatlantische Welt, einschließlich der Erfindung des Konzepts ‚Rasse‘, ist in den Medien und Wissenschaften des späten 18. Jahrhunderts omnipräsent. All dies ist Anlass genug, nach den Praktiken, Diskursen und Epistemen der deutschen Aufklärung zu fragen. Am Beispiel visueller und diskursiver Repräsentationen Schwarzer Menschen, pseudowissenschaftlicher ‚Rassetheorien‘, der Praktiken der Versklavung sowie zeitgenössischer Debatten in Journalen, Bilderbüchern und Literatur untersuchen Wissenschaftler:innen aus Literatur-, Geschichts- und Bildungswissenschaften, aus Philosophie und Kunstgeschichte das Verhältnis von Rassismus und Weltwissen der deutschen Aufklärung. Eine digitale Teilnahme über Zoom ist möglich. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Alexandra Dempe an ( alexandra-regina-christa.dempe@student.uni-tuebingen.de ). Programm Mittwoch, 13.9.2023 13.00 Begrüßung und Einführung I Präsenz und Biographien Schwarzer Menschen in Deutschland Moderation: Frank Grunert 13.30 Melanie Ulz Das Bild von People of Color in der deutschen Aufklärung. Eine kunsthistorische Spurensuche 14.30 Messan Tossa „Hofmohren“ und das deutsche Afrika-Bild der Aufklärung 15.30 – Kaffeepause 15.45 Kaveh Yazdani Anton Wilhelm Amo – Die Wahrnehmung und Beurteilung Schwarzer Menschen in der deutschen Frühaufklärung II Rassismus, Wissensordnungen und -kulturen Moderation: Claudia Nitschke 16.45 Kim Siebenhüner & Christina Brandt Epistemische Transformation von Weltwissen. Johann Friedrich Blumenbach zwischen Frühneuzeitforschung und Wissenschaftsgeschichte 18.00 Keynote – Natasha A. Kelly Moderation: Sigrid G. Köhler Black Studies: Die Ent_Wahrnehmung von Schwarzen Wissensreproduktionen in Deutschland 20.00 – Gemeinsames Abendessen Donnerstag, 14.9.2023 9.00 Michael Leemann Weiß und christlich. Rassismus und Religion bei Johann Friedrich Blumenbach und Christoph Meiners 10.00 Maximilian Huschke Rassismus und ›kritisches Projekt‹. Das Verhältnis zwischen Kants ›Rassetheorie‹ und der Kritik der Urteilskraft 11.00 – Kaffeepause 11.15 Timothy Brown Goldene Schürze, Federbüsche und drohende Säbel: Globales Wissen um Race und lokale Vermittlung in deutschen Märchen der Aufklärung 12.15 – Gemeinsames Mittagessen III Rassismus und die Praktiken der Versklavung Moderation: Sigrid G. Köhler 13.45 Wendy Sutherland Mapping Slavery: Hamburgs und Schleswig-Holsteins Verwicklungen im Sklavenhandel 14.45 Rebekka von Mallinckrodt War das frühneuzeitliche Recht rassistisch? ‒ Gesetzgebung und Rechtsprechung über Sklav:innen im Alten Reich 15.45 – Kaffeepause 16.00 Nikola Keller Zwischen Abschaffung und Fortbestand: Abolitionsdebatte vs. Kolonialphantasien in Dramen von F. G. von Steinsberg und F. L. Schmidt (1779 – 1792). IV Rassismus: Wissensordnung in der medialen Vermittlung Moderation: Claudia Nitschke 17.00 Ina Ulrike Paul Schwarze Menschen im Weltwissensbestand aufgeklärter Enzyklopädien Europas 18.15 – Mitgliederversammlung der DGEJ 19.30 – Gemeinsames Abendessen Freitag, 15.9.2023 9.00 Alexander Košenina Wie entstehen Stereotype? Bildspender für Franz Moors provozierende Sicht auf fremde Kulturen 10.00 – Kaffeepause 10.15 Heike Raphael-Hernandez “In Teutschland wurde nie mehr gelesen, als jezt“: Vom Zusammenhang zwischen der beginnenden Populärliteratur und dem Erstarken eines rassistischen Gedankenguts V Wider das Zeitgeistargument: Anti-Rassismus und Rassismuskritik? Moderation: Frank Grunert 11.15 Anna Greve Weißsein als expliziter Gegenstand in der deutschen Malerei des 18. Jahrhunderts 12.15 – Mittagspause [Catering vor Ort] 13.15 Sebastian Lange Ambivalente Kritik in Wort und Bild. Sklaverei und Sklavenhandel in der Kinder- und Jugendliteratur der Aufklärung 14.15 Florian Kappeler Rassismus und Rassismuskritik in Narrativen der Haitianischen Revolution 15.15 – Abschlussdiskussion und Verabschiedung Contact Email alexandra-regina-christa.dempe@student.uni-tuebingen.de

What is the Political Novel: Defining the Genre


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
27.09.2023
Beitrag von:
Georgia Lummert
Forschungsgebiete

Literatur der Benelux-Länder, 

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literatur aus Großbritannien und Irland

, und 14 weitere

Erstellt am:
07.09.2023

The first annual conference of the project The Cartography of the Political Novel in Europe (CAPONEU) discusses a variety of understandings of the political novel as a genre. It probes genre-theoretically and genre-historically informed approaches to defining the political novel and to paradigmatically illustrate this mutable genre with respect to specific novels that emerged in heterogeneous contexts. The conference will provide us with an opportunity to critically examine and expand on the tentative definition of the political novel that we have formulated as a consortium: “The political novel in Europe is a set of procedures by which a novel is coded and decoded as political in a particular constellation of circumstances (epistemological, historical, literary, national, political and linguistic). It is hence identified through the complex process of reworking and becoming (reappropriation, repositioning and rearrangement of different sets of circumstances), resulting in the novel being recognised or even misread as political, a cross-genre more than a genre.” The conference will also address a variety of methodological ways in which the political novel can be analysed, involving two interrelated levels of literary and cultural enquiry: text-immanent analysis and contextual (text-extrinsic) analysis. To this end, the speakers will historicise the various forms of the political novel and flesh out the aesthetic, epistemic, political, ethical, moral, etc. norms that guide both their own and historical understandings of what (does not) count as a political novel. In the run-up to the conference, we will publish a number of text portraits of the novels that will be discussed.

Figurationen des Erbe(n)s in der Literatur der Frühen Neuzeit, Berlin


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
20.09.2023
Beitrag von:
Patrick Hohlweck
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literatur aus Großbritannien und Irland, 

Französische Literatur

Erstellt am:
04.09.2023

Workshop des Exzellenzclusters »Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective« in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin Veranstalter:innen: Patrick Hohlweck, Luisa Drews und Stefan Willer (Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für deutsche Literatur) Ort: 00.05 (UG), Cluster-Gebäude, Otto-von-Simson-Straße 15, 14195 Berlin Mittwoch, 20.09. 14:00-14:30 Uhr: Patrick Hohlweck, Luisa Drews und Stefan Willer: Begrüßung und Einführung 14:30-16:15 Uhr: Hans-Jürgen Scheuer (Humboldt-Universität zu Berlin): Prädestination und Adoption. Genealogische Phantasien legitimer Erbschaft im vormodernen Vers- und Prosaroman (Wolfram von Eschenbach, Jörg Wickram) Jutta Eming (Freie Universität Berlin): Prekäre Genealogien in deutschen Versionen der Melusine und der Sieben Weisen Meister 16:15-16:45 Uhr: Kaffeepause 16:45-18:30 Uhr: Christian Meierhofer (Universität Bonn): „alles, das der Tode läst“. Erben und Erbfälle in der kurzen Prosa des 16. Jahrhunderts Stefan Willer (Humboldt-Universität zu Berlin): Erbe, Arbeit, Spiel. Figuren der Aneignung in der barocken Sprachtheorie Donnerstag, 21.09. 9:30-11:15 Uhr: Anne Enderwitz (Humboldt-Universität zu Berlin): Precarious Transfers: Problems of Inheritance in Early Modern English Drama Jakob Ladegaard (Aarhus University): Counterfeit Death and Derivative Comedy: Thomas May’s The Heire 11:15-11:45 Uhr: Kaffeepause 11:45-13:30 Uhr: Dirk Werle (Universität Heidelberg): Kulturelles Erbe, Tradition und Geltung in der Literaturgeschichte. Am Beispiel von Paul Fleming und den Editionen seiner Werke Joana van de Löcht (Universität Freiburg): Bücher aus kalter Hand. Zum frühneuzeitlichen Erben und Vererben von Druckwerken in Literatur und Praxis 13:30-14:30 Uhr: Mittagspause 14:30-16:15 Uhr: Hania Siebenpfeiffer (Philipps-Universität Marburg): Über/Gabe. Sprachliche und gestische Vermächtnisse im barocken Trauerspiel Maximilian Bergengruen (Universität Würzburg): Mutter und Sohn, machtpolitisch gesehen. Lohensteins Agrippina 16:15-16:45 Uhr: Kaffeepause 16:45-18:30 Uhr: Rosmarie Zeller (Universität Basel): Falsche Genealogie und richtige Erben. Abwandlungen des Heliodorschen Romans im 17. Jahrhundert Roman Widder (Humboldt-Universität zu Berlin): Vererbung von Unehrlichkeit. Zunftordnung und Pikaroroman Freitag, 22.09. 9:30-11:15 Uhr: Marie Guthmüller (Humboldt-Universität zu Berlin): Geerbte Sünde – geerbtes Heil. Figurationen von Heiligkeit im französischen 17. Jahrhundert Patrick Hohlweck (Humboldt-Universität zu Berlin): Nachkommenschaft. Imitation und Kompensation in Opitz’ Schäfer- und Landlebendichtung 11:15-11:30 Uhr: Kaffeepause 11:30-12:00 Uhr: Abschlussdiskussion Die Veranstaltungssprachen sind Deutsch und Englisch. Wir freuen uns über Interesse und bitten um Anmeldung an: leonie.bartel@hu-berlin.de.

„Français en Allemagne et Allemand en France“. Formationen und Figurationen des Kulturtransfers bei und um Adelbert von Chamisso, Gießen


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
13.09.2023
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Französische Literatur, 

Literatur des 18. Jahrhunderts

, und 1 weitere

Erstellt am:
04.09.2023

„Français en Allemagne et Allemand en France“. Formationen und Figurationen des Kulturtransfers bei und um Adelbert von Chamisso (Hybrid-Tagung) Konzept und Organisation: Kirsten von Hagen (Gießen) und Nikolas Immer (Trier) Ort: Justus-Liebig-Universität Gießen, International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), Otto-Behaghel-Str. 12, Raum 109 Programm: Mittwoch, 13. September 2023 13.00–13:30 Uhr: Kirsten von Hagen (Gießen) / Nikolas Immer (Trier): Einführung Sektion I: Korrespondenz und Kooperation 13.30–14.15 Uhr: Anne Baillot (Le Mans) / Anna Busch (Potsdam): »[I]ch sehe wohl, daß wenn ich deutsch reden will, so werde ich wohl ins Bordel gehen müßen […].« Der geheime Briefwechsel zwischen Adelbert von Chamisso und Louis de la Foye: Überlieferung und Edition 14.15–15.00 Uhr: Monika Sproll (Bielefeld): Chamissos Reisebriefe an Graf Romanzoff – Nachrichten aus der Ferne 15.00–15.45 Uhr: Selma Jahnke (Berlin): »Jene Zeit, die nie zuvor dagewesen, die nie wiederkehrende«. Die Funktion von Adalbert von Chamisso als Figur in Helmina von Chézys Text Juliette Récamier. Ein Nekrolog 15.45–16.15 Uhr: Kaffeepause Sektion II: Annäherung und Appropriation 16.15–17.00 Uhr: Kirsten von Hagen (Gießen): Vom Entwurzeln und Pfropfen – Chamissos künstlerische Aneignung 17.00–17.45 Uhr: Volker Mergenthaler (Marburg): Französisches in Chamissos Deutschen Musenalmanachen 17.45–18.45 Uhr: René-Marc Pille (Paris): Zur Wandlung des Chamisso-Bildes – Versuch einer kritischen Zwischenbilanz Donnerstag, 14. September 2023 Sektion III: Textur und Transformation 8.30–9.15 Uhr: Hannah Schlimpen (Trier): ›Couper, tailler, corriger‹. Chamissos Revisionen am Manuskript der französischen Erstübersetzung seines Peter Schlemihl aus der Feder seines Bruders Hippolyte 9.15–10.00 Uhr: Henning Hufnagel (Freiburg): Der Wanderer und sein Schatten. Schlemihl-Zirkulationen von Chamisso und Hoffmann über Poe bis Baudelaire 10.00–10.30 Uhr: Kaffeepause Sektion IV: Kontakt und Konstellation 10.30–11.15 Uhr: Nikolas Immer (Trier): Flanierende Freunde. Chamisso, Varnhagen und Uhland im Paris des Jahres 1810 11.15–12.00 Uhr: Sylvie Le Moël (Paris): »Man redet alle Sprachen der Welt durch-einander«. Chamissos Beitrag zur Entstehung der europäischen Komparatistik in Kontakt mit dem Kreis um Germaine de Staël 12.00–12.45 Uhr: Walter Erhart (Bielefeld): Chamisso in Paris, 1825 12.45–13.45 Uhr: Mittagspause Sektion V: Rekurs und Rezeption 13.45–14.30 Uhr: Sarah Thiery (Trier): »Französischer Cavalier« oder »deutscher Volksdichter«? Ideologische Aneignungen Adelbert von Chamissos um 1870/71 14.30–15.15 Uhr: Annette Simonis (Gießen): Der Adelbert von Chamisso-Literaturpreis als Auszeichnung deutschsprachiger transkultureller Literatur am Beispiel von Yoko Tawada 15.15 Uhr: Schlussbesprechung Gäste zu den Vorträgen sind herzlich willkommen! Sofern Sie digital an der Tagung teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte rechtzeitig per Mail bei der Veranstalterin oder dem Veranstalter. Der entsprechende Zoom-Link wird Ihnen voraussichtlich einen Tag vor Tagungsbeginn per Mail übermittelt. Contact Email immer@uni-trier.de

Tolkien’s Legacy: 50 Years of Inspiration


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
02.12.2023
Beitrag von:
Des Batziou
Forschungsgebiete

Literatur aus Großbritannien und Irland, 

World Literature/Weltliteratur, 

Mehrsprachigkeitsforschung/Interlingualität

, und 2 weitere

Erstellt am:
28.08.2023

Thematic Approach GIRES, the Global Institute for Research Education & Scholarship dedicates the conference to the commemoration of the 50th anniversary of the passing of J.R.R. Tolkien, one of the most influential and beloved fantasy authors of all time. The conference aims to honor Tolkien’s legacy, celebrate his works, and explore the enduring impact of his writings on literature, culture, and scholarship. GIRES, dedicated to interdisciplinarity, invites scholars from diverse fields including but not limited to philosophy, religion, theology, sociology, anthropology, history, literature, art, economics, geography, cultural and political studies to contribute to the discussion share insights, and pay tribute to the life and works of J.R.R. Tolkien. Proposed Topics -Tolkien’s world-building and mythology -Characters and themes in Tolkien’s works -Linguistic inventions and constructed languages -Adaptations of Tolkien’s works in film, television, and other media -Fan communities and the legacy of Tolkien fandom -Tolkien’s influence on contemporary fantasy literature -The reception of Tolkien’s works in different cultural contexts -Explorations of Tolkien’s lesser-known writings and academic contributions -Literary analysis of Tolkien’s works, including his languages, characters, and narrative techniques -The role of mythology, folklore, and ancient languages in Tolkien’s writings -Tolkien’s influence on the fantasy genre and subsequent authors -The reception and interpretation of Tolkien’s works in different cultural and historical contexts -Tolkien’s environmental and ecological themes and their relevance today -Gender and representation in Tolkien’s works -Tolkien’s impact on art, music, and visual culture -Digital approaches to studying Tolkien’s works and fan communities -Teaching Tolkien: Approaches and challenges in the classroom Proposed Formats (Lingua franca: English) -Individual papers (GIRES will included it in a panel) -Panels (up to 4 presentations-chaired by one of the presenters or appointed by GIRES) -Roundtable presentations (chaired by one of the presenters or appointed by GIRES) -Poster presentations -Student presentations (one paper presented by up to 3 young scholars) -Keynote speech (depending on the time availability) -Pre-recorder presentation (s) (Asynchronous Platform) -Pre-recorder presentation (s) (Synchronous-live- Sessions: live participation of presenter (s) during the Q&A sessions) Publication Opportunity The Organizing Committee and GIRES Press will publish the most powerful and dynamic presentations of the conference and include them in a collective volume in the form of short articles and/or long essays. For more information please contact us Live Sessions Recording All participants have the option to have their presentations recorded (during live sessions) in HD quality. The recordings will be uploaded to GIRES media for unlimited access and dissemination. Asynchronous Options All participants have the option to have their presentations (video/audio/text) uploaded to our Virtual Platform. All registered participants will have access to the material for 5 days. Our proposed topics & formats are not restrictive and we invite additional germane ideas Due to the restrictions of Corona Crisis our event (for the time being) will take place VIRTUALLY

Concentration and Distraction: Education,Literature and Mass Communication in the 21st Century


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
04.11.2023
Beitrag von:
Des Batziou
Forschungsgebiete

Digital Humanities, 

Interdisziplinarität

Erstellt am:
28.08.2023

Thematic Approach GIRES, the Global Institute for Research Education & Scholarship committed to creating a welcoming space for discussion and collaboration, continues for the third year to explore the various interconnected aspects of Education, Literature, and Mass Communication in modern era. Our topic is particular and universal, directed to the three areas of education, literature, and mass communications — aware they both overlap and concentrate particular concerns. Education, Literature and Mass Communications are the three pillars of our exploration. Education , our first thematic, considers how the habit of reading longer and intellectually demanding books is vanishing for students. By “education” we meet at all levels, all modern kinds. Some thematic question to consider: – What are some of the reasons for this 21st c. transition to less demanding texts? – Has today’s youth lost touch with books? Lost touch with concentrating? – Has reading among the young deteriorated to such an extent that one must question the ability to produce an educated — and not entertained — public? -Is the declining culture of reading caused by the growing influence of electronic and social media? Or something else? -What kind of information the history of education can provide us with? What does the past of the discipline can teach us in order to familiarize with the history of education alogn with the past actions and policies around the world? What are the changes that alterd edcuation and what are they key people/key events that can offer more insights? – By embracing modern tools and social media has literacy been abandoned? Literature , our second thematic, explores such questions as why in the last few years, literary experts have been warning against continuous partial attention. Others have described the times we live in as an age of interruption. Is this so? Some suggested thematic questions: — Has increased partial attention effected 21st c. literary production? — Is there an extensive decrease in learned reading these days? — An inability to focus on longer texts? – Have shorter forms of writing become more appealing? – How have genres changed? — Has literary collage replaced linear narrative? Why fragments and not the whole in 21st century literature? Mass Communication , our third thematic, deals with questions of theory and practice for educators and all members of the fourth estate. Consder: — What has become of news and information in our digital era’s hyperconnected world? — Is surveillance important? — In our hyperconnected world, where everyone seems to use mobile devices as self-extension — why are we constantly clicking, browsing, and accessing bits of information that encourage fragmentary understanding? — How has news reporting process been influenced by new technological resources? — With social media in mind, who reports and how is communications reliability determined? — What about issues of speed in 21st c. communications? Why and with what results do all sorts of cultural and social events happen faster than ever? — Have generations dramatically shortened since mid-20th century because people identify with a smaller range of mass communications interests? In this conference we would like to hear from interested parties from all over the world and together seek ways to deal with this abundant assortment of Concentration & Distraction issues. GIRES, committed to the cross-pollination of interdisciplinary learn, invites scholars from all fields for which education is a pertinent issue — to debate relevant questions and to seek a wealth of answers in these growing problems. Proposed Topics (In addition to the above queries) -Regarding mass media communications, hasn’t media always been broadcast? But not like it is today? -How have means changed matter? –Does an indiscriminate dispersal of information erode the foundations of fact? –Are digital communications the symptom but not the cause of the 21st century’s diffusion of conflicting values? -How does the ever-multiplying digital variety of mass communications effect the messages received? –Has focused broadcasting become scattershot transmission? -Why and with what result in the transition from the 20th to the 21st century have the daily newspaper and few dominant networks been blanketed and atomized by online news and information sources? –What will happen to legacy media and mass communications in the 21st century? –Is there no end to the cultural and technological multiplication of mass communications? Proposed Formats (Lingua franca: English) -Individual papers (GIRES will included it in a panel) -Panels (up to 4 presentations-chaired by one of the presenters or appointed by GIRES) -Roundtable presentations (chaired by one of the presenters or appointed by GIRES) -Poster presentations -Student presentations (one paper presented by up to 3 young scholars) -Keynote speech (depending on the time availability) -Pre-recorder presentation (s) (Asynchronous Platform) -Pre-recorder presentation (s) (Synchronous-live- Sessions: live participation of presenter (s) during the Q&A sessions) Publication Opportunity The Organizing Committee and GIRES Press will publish the most powerful and dynamic presentations of the conference and include them in a collective volume in the form of short articles and/or long essays. For more information please contact us Live Sessions Recording All participants have the option to have their presentations recorded (during live sessions) in HD quality. The recordings will be uploaded to GIRES media for unlimited access and dissemination. Asynchronous Options All participants have the option to have their presentations (video/audio/text) uploaded to our Virtual Platform. All registered participants will have access to the material for 5 days.

Coding Utopias


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
28.09.2023
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Postkoloniale Literaturtheorie, 

Ecocriticism, 

Interdisziplinarität

, und 4 weitere

Erstellt am:
28.08.2023

There is no shortage of critiques of utopian imaginaries for being coded in colonial, Western, masculine, Christian, and extractive ideologies. Utopia has been, and continues to be, an often violent gesture that chooses the future of select groups and certain forms of life at the expense of others. Is utopia, then, still worth keeping in a world that has been so damaged through its violent deployments? Is it possible not to treat utopia merely as a model of abstract futurity based on escapist projections of a harmonious ideal? What happens when utopia is conceived not only as a way of imagining a better future but also as a way of intervening in the present by addressing the past? Can utopia welcome ambivalence, disquietude, paradox, opacity, and uncertainty? This symposium draws on the notion of coding, which is deployed in multiple areas ranging from genetic coding and cybernetics to politics and art, and understands it as a mode of languaging that aims at engineering futures. This notion helps to reveal the difficulty of engaging with the transmissions and effects of utopian projects and the encoded logics they impose on social and environmental possibilities. It also allows for thinking about the possibility of de-coding the codes of extractive utopias by attuning to the anti- and decolonial cracks in colonial histories, practices, and discourses where new and unforeseen models of utopia might emerge. To this end, the event seeks to gather scholars, theorists, and practitioners working on the possibility of alternative models of the future and the present that account for and attempt to repair historical and contemporary colonial ecologies. The symposium aims to develop critical approaches to the concept and project of utopia from literary studies, post- and decolonial studies, science and technology studies, comparative literature, environmental humanities, psychoanalysis, history, anthropology, sexuality and gender studies, and beyond. The ensuing discussion will emphasize the implicit biases and disparities of power built into, and often obscured by, utopian and dystopian world-making. In English With Spencer Adams Leonardo Caffo Lara Choksey Hilda Fernandez-Alvarez Tereza Hendl Caleb Fridell Özgün Eylül İşcen Mateusz Janik Chiara Di Leone José Antonio Magalhães Davide Prati Patricia Reed Oliver Silverman Stephen Temitope David Fátima Vieira and Ж Organized by Marta Aleksandrowicz (ICI Berlin), Michela Coletta (ICI Berlin / FU Berlin / University of Warwick), Sarath Jakka (ICI Berlin / ISRF), Ben Woodard (ICI Berlin) An ICI Berlin event organized in collaboration with the Friedrich-Meinecke-Institut at Freie Universität Berlin and Marie Skłodowska-Curie Actions. How to Attend At the venue: Registration will open on 13 September 2023 The audience is presumed to consent to a possible recording on the part of the ICI Berlin. If you would like to attend the event yet might require assistance, please contact Event Management .