UMWELTEN. Literatur zwischen Öko- und Technosphäre


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
14.08.2020
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Ecocriticism, 

Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies

Erstellt am:
03.08.2020

Umwelten. Literatur zwischen Öko- und Technosphäre 14. bis 21. August 2020 im Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin Programm: +++ Freitag 14.08. / 19:00 Uhr / Lesung, Gespräch Literarische Umwelten in Poesie und Prosa Mit Nico Bleutge , Ulrike Draesner , Daniela Seel und Nell Zink Moderation Solvejg Nitzke +++ Samstag 15.08. / 15:00 Uhr / Podiumsdiskussion Wovon wir reden (sollten): Umwelt-, Natur- oder Klimaschutz im Anthropozän Mit Eva Horn , Christian Schwägerl und Robert Stockhammer Moderation Steffen Richter +++ Samstag 15.08. / 17:30 Uhr / Podiumsdiskussion Ökodiktatur und/oder Grüner Sozialismus? Mit Klaus Dörre und Raul Zelik Moderation Gregor Dotzauer +++ Samstag 15.08. / 20:00 Uhr / Lesung, Gespräch Poetiken des Anthropozäns Mit Daniel Falb und Sabine Scho Moderation Frank Meyer +++ Montag 17.08. / 19:00 Uhr / Lesung, Gespräch Formen des Nature Writing Mit Daniela Danz , Björn Kern und Judith Schalansky Moderation Frank Meyer +++ Dienstag 18.08. / 19:00 Uhr / Gespräch Perspektiven des Naturbuchmarkts Mit Jean-Marie Dhur / Lorena Càrras , Andreas Rötzer und Klaus Fricke Moderation Jörg Plath +++ Mittwoch 19.08. / 19:00 Uhr / Lesung, Gespräch Natur als Ressource – Klimaszenarien in Roman und Sachbuch Mit Oliver Bottini und Toralf Staud Moderation Thomas Wörtche +++ Donnerstag 20.08. / 15:00 Uhr / Podiumsdiskussion Mensch und Tier Mit Jutta Person , Cord Riechelmann und Volker Sommer Moderation Cornelia Jentzsch +++ Donnerstag 20.08. / 17:30 Uhr / Podiumsdiskussion Mensch und Technik Mit Birgit Beck und Kevin Liggieri Moderation Frank Meyer +++ Donnerstag 20.08. / 20:00 Uhr / Lesung, Gespräch Literarische Mensch-Tier-Konstellationen Mit Millay Hyatt , Sebastian Unger und Mikael Vogel Moderation Kirsten Einfeldt +++ Freitag 21.08. / 19:00 Uhr / Lesung, Gespräch Das Ende der Jahreszeiten in der Klimakrise? Mit Marcel Beyer , Mara-Daria Cojocaru , Marion Poschmann und Cécile Wajsbrot Moderation Steffen Richter Projektleitung: Steffen Richter Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds Präsentiert von Deutschlandfunk Kultur und »Dritte Natur. Technik – Kapital – Umwelt« / Matthes & Seitz Berlin

Online-Tagung „Unterstellte Leseschaften“, KWI Essen (29.09. – 30.09.2020)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
29.09.2020
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Rezeptionsästhetik

Erstellt am:
31.07.2020

EINE TEILNAHME IST NUR VIA ZOOM UND NACH ANMELDUNG MÖGLICH. Die Debatten zur Gegenwartsliteratur haben in den letzten Jahren etwas Grundsätzliches bekommen. In den Verwerfungen der David Forster Wallace-Rezeption, zuletzt hierzulande in einem Artikel von Christiane Frohmann, der „Murakami-Girls“ gegen „DFW-Boys“ ausspielt, aber auch im Streit um Takis Würgers Stella , der alle literarischen Instanzen bis hin zu den BuchhändlerInnen umfasste, oder in der Rezeption von Ann Cottens’ Lyophilia – überall begegnet eine grundlegende Unklarheit darüber, auf welches Publikum Literatur eigentlich zielt bzw. zielen soll und welches sie tatsächlich erreicht – und damit verbunden eine Unklarheit über die literaturästhetischen und -ethischen Maßstäbe. Auf der einen Seite steht die verständliche Klage über einen Verlust basaler literarischer Qualitäten und eine generelle Kultur des Midcult (U. Eco), auf der anderen die ebenso bedenkenswerte Kritik an elitären Ausschlussgesten – der Literatur selbst, aber auch der akademischen und kritischen Instanzen. Die unterstellten wie die tatsächlichen Stilgemeinschaften (J. Venus), die der Buchmarkt bedient, scheinen sich in den Bereichen von Habitus, Gender, Bildung, aber auch von im engeren Sinne ästhetischen Erwartungen und Maßstäben derart ausdifferenziert zu haben, dass die alten Wertungs- und Gatekeeperinstanzen (Literaturkritik im Feuilleton, Universität) an Bedeutung verlieren. An ihre Stelle treten zunehmend Lese-Communities, die ihre Informationen und Wertungen vor allem im Netz austauschen. Der Workshop fragt nach den impliziten und den realen Leser*innen und Lektüregemeinschaften unserer Gegenwartsliteratur, nach den unterstellten und tatsächlichen Wertungskategorien und Habitus im Lesepublikum, aber auch in der Literaturkritik und bei den Jurys, bei Verlagen und Buchhandel sowie nicht zuletzt bei den Autor*innen und in den Texten (und Paratexten) selbst. Sie stellt damit auch die Frage nach der Einheit dieser Literatur (oder gibt es nur noch Sparten?), nach ihrem Sitz in einer Lebenspraxis, die durch vielfältigen Mediengebrauch charakterisiert ist, sowie nach der Vielfalt und Reichweite unserer ästhetischen Kategorien und damit nach dem Gültigkeitsanspruch unserer Geschmacksurteile. ORGANISATION Moritz Baßler , Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) Hanna Engelmeier , Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) Andrea Geier , Universität Trier TEILNAHME & ANMELDUNG Teilnahme via Zoom nach Anmeldung bis zum 20.9.2020 unter maria.klauwer@kwi-nrw.de VERANSTALTER Eine Veranstaltung des Germanistischen Instituts der WWU Münster, des Instituts für Germanistik der Universität Trier und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) PROGRAMM Ein ausführliches Programm finden Sie hier .

Online-Tagung „Vanitas und Gesellschaft“ vom 9.-10.7.2020, Universität Hamburg


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
09.07.2020
Beitrag von:
Antje Schmidt
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literatur und andere Künste, 

Literatur und Psychoanalyse/Psychologie

, und 6 weitere

Erstellt am:
19.06.2020

Zur gesellschaftlichen und kulturellen Reflexion von Gegenwart lässt sich in unterschiedlichen Diskursfeldern wiederholt eine Bezugnahme auf das Motiv der ‚Vanitas‘ (Vergänglichkeit) feststellen. In Künsten, Popkultur und gesellschaftlichen Debatten wird es für kulturkritische Diagnosen eingesetzt. Aktualisiert werden Reflexionen über die Todesverfallenheit menschlichen Lebens, über Dekadenz und Eitelkeit oder das vergebliche Streben nach Glück, aber es kommen auch neue Themenfelder wie etwa Klimawandel oder Transhumanismus hinzu. Die Tagung „Vanitas und Gesellschaft“ wird im Rahmen des von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten, interdisziplinären Forschungsprojekts Vanitas in den Künsten der Gegenwart veranstaltet, das seit 2019 unter Leitung von Prof. Dr. Claudia Benthien von der Universität Hamburg und Prof. Dr. Victoria von Flemming von der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig durchgeführt wird. Im Fokus der interdisziplinären Tagung steht die überraschende Virulenz eines ursprünglich christlichen und in der Frühen Neuzeit wirkmächtigen Konzeptes in Popkultur, Literatur, Musik und bildender Kunst und verdeutlicht ferner seine Bedeutsamkeit für Soziologie, Theologie, Philosophie, Psychologie und Medizin. Die interdisziplinären Perspektiven auf das Thema „Vanitas und Gesellschaft“ werden in drei thematischen Sektionen zusammengeführt: Am Donnerstag stehen in der ersten Sektion zunächst „kulturwissenschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven“ auf Lebendigkeit, Vergänglichkeit und Sterblichkeit im Fokus. In einer thematisch an diese Sektion angeschlossenen Abendveranstaltung liest die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Thea Dorn im Anschluss aus ihrem Roman Die Unglückseligen , in dem unter Adaption des Faust-Stoffes hochaktuelle Fragen im Zusammenhang mit Biotechnologie und Unsterblichkeitswünschen verhandelt werden. Am Freitag widmen sich die Beiträge der zweiten Sektion „Vanitas in Popkultur und Künsten“ und somit der popkulturellen und künstlerischen Aneignung des Vanitas-Motivs zwischen spielerischer Ironie und tiefsinniger Melancholie. „Vergänglichkeit und Tod – Zeitdiagnosen“ ist der Titel der dritten Sektion, in der Vanitas in Verbindung mit letalen Krankheiten, Alter und Tod in der Gegenwartsgesellschaft und ihren künstlerischen Medien verhandelt wird. Die Literaturwissenschaftlerin und Modetheoretikern Barbara Vinken wird zudem am Abend in einer Keynote mit dem Titel „Vanitas vanitatum – Alexander McQueen“ die Signifikanz der Vanitas in den Modeentwürfen des britischen Designers darlegen. Die öffentliche Online-Veranstaltung wird über den Webdienst Zoom abgehalten. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zuzuschalten, gern auch für einzelne Vorträge! Die Zugangsinfos zum virtuellen Raum, in dem die Tagung stattfindet, sowie das Tagungsprogramm finden Sie vorab hier: www.slm.uni-hamburg.de/germanistik/forschung/forschungsprojekte/vanitas.html

https://ift.tt/2KIyfM2

Postmigrant Aesthetics: How to Narrate a Future Europe (Zoom Conference)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
24.06.2020
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies, 

Ästhetik

Erstellt am:
19.06.2020

Please register by June 22, 2020, at Zoom. You will be sent a confirmation link for accessing the event online. June 24, 2020, 8:50am –12:30pm (PST) / 11:50AM–3:30PM (EST) / 18:50-21:30 (CET) About the Conference The increased numbers of refugees entering Europe in 2015 put an urgency to discussions on European self-understanding and identity. In which way is Europe, anthropologist Regina Römhild asks, ‘characterized by a long-term presence of migration’ which is partly neglected or made invisible in public discourse (Römhild 2018: 69)? How can we methodologically develop an understanding of Europe as a postmigratory space that is fundamentally shaped by earlier and ongoing migration movements? How can the concept of postmigration help us to grasp the overall negotiations and conflicts taking place in society? In two panels we will examine postmigrant narratives as playing a crucial part in challenging collective core narratives and the politics of belonging in plural societies. Our aim is to establish a set of criteria for a new transformative aesthetics that renegotiates and changes political perspectives. We will thus show how literature and film, by questioning binary concepts of hybridity, diversity, integration and belonging, can provide sociopolitical counter-narratives to Eurocentric, ethnically and nationally centred visions of society and cultural identity. The material investigated reaches from cross-Mediterranean mobilities and autoethnographic writings about Italy and the Balkan region to Algerian-French film, from the indigene Black British novel to German- and Danish-language literatures that address topics such as genealogies of self-making, ecocriticism and radical diversity within a European context. We will further critically discuss the theoretical implications of an aesthetics of postmigration as a possible new analytical turn in cultural studies. 8:50 AM to 9:00 AM (PST) Introduction: Welcome and Acknowledgement Markus Hallensleben (UBC); Moritz Schramm (SDU) 9:00 AM to 10:20 AM (PST) Panel I: New Perspectives for a Postmigrant Europe Azadeh Sharifi (LMU, respondent) Regina Römhild (HU): Silencing a Migrant Past: Neglected Genealogies of European Self-Making in Cross-Mediterranean Mobilities and Entanglements Francesca Pegorer (UBC): From Friuli, Looking East: Multiple Belongings between Literature and Autoethnography Moritz Schramm (SDU): Radical Diversity: A New Narrative for Postmigrant Europe? 10:25 AM to 12:10 PM (PST) Panel II: Postmigrant Narratives in European Literature and Film Katrin Sieg (Georgetown U, respondent) Markus Hallensleben (UBC): Migrating into European History: From “Dangerous Affinities” to Postmigrant Narratives Dorothee Leesing (UBC): The High-Rise as Transitional Space: Identity Negotiations in K. Taha’s “Beschreibung einer Krabbenwanderung” (2018) Alvaro Luna (Université de Limoges and Institut d’études politiques de Paris): Towards an Ecocritical Reading of (Post)migrant Narratives: An Analysis of Yamina Benguigui’s Inch’Allah Dimanche Sten Moslund (SDU): Postmigrant Revisions of Analytical Concepts to Catch up with the Contemporary Development of Multicultural Literature (The Example of Black British Literature) 12:15-12:30 PM (PST) Internal Wrap-Up Discussion about Plans for Future Collaboration This event is organized by Markus Hallensleben , Dept. of Central, Eastern and Northern European Studies , UBC Vancouver, Narratives Research Group, UBC Research Excellence Cluster on Migration . It was originally planned as two panels of the European Culture Research Network for the CES Conference 2020 on Europe’s Past, Present, and Future: Utopias and Dystopias. The research for this Zoom event is partially supported by the SSHRC Insight Development Grant on Migration as Core Narrative of Plural Societies . Please note that the event will be recorded and that questions for each panel will only be taken after the presentations. Audience members will be muted during the presentations.

https://ift.tt/2KIyfM2

RESCHEDULED: Stil und Rhetorik: Ein prekäres Paar und seine Geschichten


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
06.05.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies, 

Rhetorik

Erstellt am:
25.05.2020

Ort: Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Schützenstr. 18, 10117 Berlin, Aufgang B, 3. Etage, Trajekteraum Organisiert von Eva Geulen (ZfL / HU Berlin), Melanie Möller (FU Berlin) Kontakt: Eva Geulen, sekretariat@zfl-berlin.org, Melanie Möller, mmoeller@zedat.fu-berlin.de ZfL-Projekt(e): Stil. Geschichte und Gegenwart Eine Kooperation des ZfL und des Exzellenzclusters Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective der Freien Universität Berlin Lange Zeit waren Stil und Rhetorik kategorisch kaum voneinander zu trennen; bis heute fällt es schwer, ihr Verhältnis mit einiger Transparenz zu bestimmen. Auf der Tagung sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in historischer und systematisch-theoretischer Perspektive untersucht werden. In der Gegenwart stellt sich aber auch, verstärkt und auf neue Weise, die Frage, wie sich Rhetorik und Stilformationen jeweils zur Sphäre des Handelns allgemein und vor allem zur politischen Aktion verhalten. Auch diese Dimension soll auf der Tagung verhandelt werden; hier können begriffs- und theoriegeschichtliche Untersuchungen ebenso eine Antwort geben wie Fallstudien. Die Gegenwart bildet den Ausgangspunkt und Anlass, von dem aus die wechselvolle Geschichte von Stil und Rhetorik in den Blick genommen werden soll. Programm Donnerstag, 06.05.2021 14.00 Eva Geulen (ZfL/Humboldt-Universität zu Berlin), Melanie Möller (Freie Universität Berlin): Einleitung Moderation: Melanie Möller Gyburg Uhlmann (Freie Universität Berlin): Ist Aristoteles’ Stil wirklich spröde? Studien zur Rhetorik der Schulschriften Pola Gross (ZfL): »Die Sätze müssen lyrisch gebaut sein, sonst finde ich die nicht gut«. Stil und Rhetorik in der Gegenwartsdramatik 17.00 Moderation: Eva Geulen Amanda Anderson (Brown University, Providence): Intellectual Style and the New Method Debates Elena Esposito (Universität Bielefeld): The Future of Prediction. Social Consequences of Algorithmic Forecast Freitag, 07.05.2021 11.00 Moderation: Fabian Zuppke Alexander Arweiler (Westfälische Wilhelms- Universität Münster): Stil als Haltung und innere Form bei Augustinus Susanne Reichlin (LMU München): »der werlt wil ich gewerldet wesen«. Stilperformanz und Stilreflexion bei Gottfried von Strassburg und Rudolf von Ems 15.00 Moderation: Hanna Hamel Martin Urmann (Freie Universität Berlin): Stil als natürliche Repräsentation der Affekte in der cartesianischen Rhetorik. Die Trübung der Redekunst im Spiegel der Natur Frauke Berndt (Universität Zürich): Ethik des Stils: A.G. Baumgarten 17.30 Moderation: Jürgen Paul Schwindt Hans Ulrich Gumbrecht (Stanford University): Spuren der Predigt und Verräumlichung des Denkens in Baltasar Graciáns »Conceptismo« Samstag, 08.05.2021 10.00 Moderation: Hanna Hamel Rüdiger Campe (Yale University, New Haven): Stilus – Stil – Schreibszene. Stationen einer Praktik der Literatur 11.30 Moderation: Anita Traninger Claude Haas (ZfL): Die Regeln der Syntax sind die Regeln der Wirklichkeit. Kollisionen von Stil, Rhetorik und Grammatik in der Realismus-Reflexion zeitgenössischer AutorInnen Elisa Ronzheimer (Universität Bielefeld): Gangnam Style. Globalisierung und Stil Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Voranmeldung ist nicht nötig.

https://ift.tt/2KIyfM2

ABSAGE: „Fördern, Werten, Unterhalten: Valorisierungsdynamiken in der Literaturpreislandschaft“


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
18.06.2020
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies, 

Literatur und Verlagswesen/Buchhandel

Erstellt am:
18.05.2020

Die für den 18. und 19. Juni 2020 geplante Tagung "Fördern, Werten, Unterhalten: Valorisierungsdynamiken in der Literaturpreislandschaft" an der Universität Duisburg-Essen kann aufgrund der Corona-Situation leider nicht stattfinden. Wir bitten um Verständnis. Prof. Dr. Alexandra Pontzen, Dennis Borghardt, Sarah Maaß (DFG-Projekt "Literaturpreise im deutschsprachigen Raum seit 1990: Funktionen und Wirkungen") Programm Donnerstag, 18.06.2020, 13:00-19:00 Uhr 12:30-13:00 Uhr 13:00-13:15 Uhr Empfang Begrüßung und Einführung durch Alexandra Pontzen, Dennis Borghardt und Sarah Maaß 13:15-14:15 Uhr Michael Hutter (Berlin): KEYNOTE : Valorisierung Theorie: Valorisieren, Werten, Preisen 14:15-15:00 Uhr Alexandra Pontzen/Sarah Maaß (Duisburg-Essen): Zur Strukturierung der Literaturpreislandschaft: Zahlen, Zählungen, Modelle 15:00-15:30 Uhr Kaffeepause 15:30-16:15 Uhr Ulrike Steierwald (Lüneburg): Verführung zum Maximalen. Der Georg – Büchner-Preis nach der Entzauberung des Preisens Funktionen I: Literatur- und Genrebegriff 16:15-17:00 Uhr Gerhard Kaiser (Göttingen): Preiskämpfe und Kampfpreise – Literaturbegriff und Literaturnobelpreis 17:00-17:30 Uhr Kaffeepause 17:30-18:15 Uhr Christian Metz (Frankfurt): Alles hat seinen Preis. Die Lyrik hat viele. Zur Valorisierungsdy namik im poetischen Preissystem 18:15-19:00 Uhr Torsten Mergen (Saarbrücken): Der Preis „Hörspiel des Monats“ – Nobilitieren und Valorisieren der ‚vergessenen‘ radiophonen Kunstform Hörspiel? 20:00 Uhr Gemeinsames Abendessen ( Il Mulino ) Freitag, 19.06.2020, 09:00-14:30 Uhr Funktionen II: Literarische Wertung, Kulturpolitik und Literaturbetrieb 9:00-9:45 Uhr Ina Brendel-Perpina (Eichstätt-Ingolstadt): Kinder- und Jugendliteraturpreise als Instrumente kulture ller Bildung zwischen Literatur- und Leseförderung 9:45-10:30 Uhr Amelie Meister (Mannheim): „Was wollte ich eigentlich in Klagenfurt?“ Die Zentrale Intelligenz Agentur beim Wettlesen am Wörthersee 10:30-11:15 Uhr Dennis Borghardt (Duisburg-Essen): Literarische Wertung zwischen Textualitäts theorie und praxeologischer Kulturtheorie 11:15-12:15 Uhr Mittagspause Funktionen III: Politik 12:15-13:00 Uhr Beatrice Occhini (Napoli): Der Adelbert-von-Chamisso-Preis im Spannungsfeld zwischen Inklusion und Exklusion 13:00-13:45 Uhr Anna Schoon (Berlin): Literaturpre ise und europäische Integration – ‚ Win-Win ‘ für Literatur und Politik? 13:45-14:30 Uhr Elena Hamidy (Gießen): Literaturpreise im östlichen Europa nach 1990 vor dem Hintergrund des politischen und medialen Wandels: russische, tschechische und ukrainische Preislandschaften im Vergleich ab 14:30 Uhr Ausklang/Abreise

https://ift.tt/2KIyfM2

Terminverlegung: 11. Internationales Forum Junge Vormärz Forschung


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
31.10.2020
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literatur des 19. Jahrhunderts

Erstellt am:
17.04.2020

11. Internationales Forum Junge Vormärz Forschung. – Vorträge und Diskussionen . 31. Oktober 2020, 10.15 – 17.30 Uhr Veranstalter: Forum Vormärz Forschung e.V. in Kooperation mit der Fachgruppe Germanistik der Bergischen Universität Wuppertal Programm 10.15 Uhr Begrüßung: apl. Prof. Dr. Anne-Rose Meyer, Dr. Bernd Füllner 10.30 Uhr Tobias Hirschmüller (Kath. Hochschule Eichstätt-Ingolstadt): Ein liberaler Fürst für Deutschland? Erzherzog Johann von Österreich und seine Betrachtungen zur Politik im Vormärz 11.15 Uhr Kaffeepause 11.30 Uhr Hauke Kuhlmann (Universität Bremen): Sterbende Fechter. Zur Aneignung der Statue des ‚Sterbenden Galliers‘ in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts 12.15 Uhr Daniel Bendikt Stienen (Humboldt Universität Berlin): Geschichtspolitik und Literaturproduktion. Das „Friedrich-Jubiläum“ 1840 als Berliner Ereignis 13 Uhr Mittagspause 14 Uhr Zeno Bampi (LMU München): Junge Literatur und ‚neue Schreibart ʼ . Problemgeschichte einer poetologischen Insurrektion am Ende der Goethezeit 14.45 Uhr Philipp Weber (RUB): Das Archiv der Stimmen in Büchners „Woyzeck“ 15.30 Uhr Kaffeepause 16.00 Uhr Henning Podulski (Universität Münster): Dynamik der modernen Großstadt im Vormärz: Heinrich Heine als Flaneur und früher Feuilletonist „Briefe aus Berlin“ 16.45 Uhr Julian Polberg (Universität Wuppertal): Reisezkizzen des jungen Friedrich Engels Moderation: Michael Ansel, Bernd Füllner, Anne-Rose Meyer

https://ift.tt/2KIyfM2

ACLA 2021: The American Comparative Literature Association’s 2021 Annual Meeting (April 8-11, 2021, Montreal)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
08.04.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Erstellt am:
14.04.2020

The American Comparative Literature Association’s 2021 Annual Meeting will take place at the at the Palais des congrès in Montreal, April 8-11, 2021. The ACLA’s annual conferences have a distinctive structure in which most papers are grouped into twelve-person seminars that meet two hours per day for three days of the conference to foster extended discussion. Some eight-person (or smaller) seminars meet just the first two days of the conference. This structure allows each participant to be a full member of one seminar, and to sample other seminars during the remaining time blocks. Depending on space availability, we may also consider accepting a limited number of one-day seminars, especially if they are innovative either in presentation format or in terms of theme. The conference also includes plenary sessions, workshops and roundtable discussions, and other events. Please note that the deadline for proposing seminars and papers for the 2020 conference has passed. To propose a seminar for the 2021 conference in Montreal, please return to our site in the summer. The online portal will open mid-July 2020. HOTEL BLOCK Check back this summer 2020 for information on how to book at a room in the ACLA hotel blocks at hotels walking distance from the convention center.

https://ift.tt/2KIyfM2

Verschoben auf 25.-28.05.2021: XVIII. Tagung der DGAVL: „Alles Verblendung? – Was wir (nicht) wahrnehmen können, wollen, sollen“ (Innsbruck)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
25.05.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literaturtheorie, 

Literatur und andere Künste, 

Ästhetik

, und 1 weitere

Erstellt am:
26.03.2020

Wegen der Corona-Pandemie wird die ursprünglich für Juni 2020 geplante Tagung um ein Jahr verschoben und findet nun vom 25.-28. Mai 2021 in Innsbruck statt. Die Innsbrucker Vergleichende Literaturwissenschaft freut sich, die XVIII. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft von 25. bis 28. Mai 2021 auszurichten und Komparatist*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum in Innsbruck willkommen zu heißen. Die Tagung widmet sich unter dem Titel "Alles Verblendung? Was wir nicht wahrnehmen können, sollen, wollen" einem breiten Spektrum von Themen, die (scheinbare) Doppelstrukturen wie Oberfläche und Dahinter in den Blick nehmen. Den Call for Papers finden Sie unten auf dieser Seite unter "Verknüpfte Ressourcen", oder als pdf zum Download, sowie auf der unter "Links" angegebenen Webseite.

https://ift.tt/2KIyfM2

KORREKTUR DATUM »Wer wird nicht einen Klopstock loben?« Friedrich Gottlieb Klopstocks poetische Innovationen und ihre produktive Rezeption


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
29.04.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Poetik, 

Literatur des 18. Jahrhunderts

Erstellt am:
20.03.2020

Unterstützt durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU) KONF: KORREKTUR DATUM »Wer wird nicht einen Klopstock loben?« Friedrich Gottlieb Klopstocks poetische Innovationen und ihre produktive Rezeption, Quedlinburg (29.4.-02.05.2021) Veranstaltet von Prof. Dr. Lutz Hagestedt (Rostock) und Prof. Dr. Alexander Nebrig (Düsseldorf) Information: nebrig@hhu.de Aus aktuellem Anlass wird die Internationale Konferenz "’Wer wird nicht einen Klopstock loben?‘ Friedrich Gottlieb Klopstocks poetische Innovationen und ihre produktive Rezeption", nicht wie geplant vom 30.4. bis 3.5.2020 stattfinden, sondern um ein Jahr verschoben. Der aktuelle Termin lautet 29.4. bis 02.05.2021. Veranstaltungsort ist weiterhin Quedlinburg. Das aktuelle Programm wird durch die Veranstalter zeitnah kommuniziert. — Prof. Dr. Alexander Nebrig Institut fuer Germanistik Philosophische Fakultät Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Universitätsstraße 1 D-40225 Düsseldorf

https://ift.tt/2KIyfM2