Heteronomie als Programm: Reportage-Literatur in der DDR, online


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
06.05.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literatur und Soziologie, 

Literatur und Visual Studies/Bildwissenschaften

, und 3 weitere

Erstellt am:
23.04.2021

Heteronomie als Programm: Reportage-Literatur in der DDR 06.–08.Mai 2021 (online) Veranstalter: Germanistisches Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Andrea Jäger / PD Dr. Stephan Pabst Programm: 6. Mai 2021 Plenum 18:00–20:00: Begrüßung und Einführung: Andrea Jäger/Stephan Pabst Matthias Aumüller (Regensburg): Reportage und Aufbauroman. Eduard Claudius‘ »Vom schweren Anfang« und »Menschen an unserer Seite«. Stephan Ehrig (Dublin): Transmediale Baustellenästhetik: Die sozialistische Neubaustadt in Reportage, Dokumentar- und Spielfilm. 7. Mai 2021 Plenum – Moderation: Andrea Jäger 9:00–10:00: Diskussion des Vortrags von Erhard Schütz (Berlin): Rückblick auf die Reportage unter gelegentlicher Rücksicht auf Kisch, Kommunismus und DDR. (Vortrag wird vorab per Mail versandt) 1. Panel – Moderation: Stephan Pabst 10:30–11:30: Katrin Hudey/Zhu Yan (Heidelberg): Die Reportage – eine globale Gattung? Zur Rezeption von Egon Erwin Kischs „China geheim“ (1933). Joseph Kebe-Nguema (Paris): Aktuelle Relevanz der jugendliterarischen DDR-Reportage am Beispiel vom Werk: »Schwarze Rose aus Alabama« (1972). 11:30–12:00: Breakoutroom 2. Panel – Moderation: Andrea Jäger 10:30–11:30: Janine Ludwig (Bremen): Probe aufs Exempel: Der Realitätsgehalt der Produktionsstücke von Heiner und Inge Müller in Bezug auf Vorgänge auf dem Bau. Bénédicte Terrisse (Nantes): Reportage und Gedicht: Sarah Kirsch. 11:30–12:00: Breakoutroom Mittagspause Plenum – Moderation: Stephan Pabst 14:00–15:30: Axel Dossmann (Jena): Sinnstiftung durch Text-Bild-Montage: Über Foto-Reportagen in lllustrierten der späten DDR. Katja Stopka (Potsdam): Reportage als Gegenstand der Ausbildung im IfL »Hohannes R. Becher«. 8. Mai 2021 1. Panel – Moderation: Stephan Pabst 9:00–10:00: Steffen Hendel (Halle): Brigitte Reimanns SU-Reportagen. Jan Kostka (Berlin): »Das Risiko der Reportage«. Klaus Schlesingers Auseinandersetzung mit dem Journalismus. 10:00–10:30: Breakoutroom 2. Panel – Moderation: Andrea Jäger 9:00–10:00: Sebastian Speth (Münster): Watergate in der DDR. Aufklärung im Fernsehpitaval zwischen Dokumentation und Reportage. Mike Rottmann (Halle): Die Gerichtsreportagen Rudolf Hirschs. 10:00–10:30: Breakoutroom Plenum – Moderation: Stephan Pabst 11:00–12:30: Carsten Gansel (Gießen): Zur Systemlogik der Ost-Moderne – Reportagen und ihre »gesellschaftliche Funktion«. Abschlussdiskussion Ende der Tagung Anmeldungen senden Sie bitte an martin.gaertner@student.uni-halle.de .

Test


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
26.04.2021
Beitrag von:
Grigorij Seidenberg
Erstellt am:
21.04.2021

Test

Die Shakespeare-Übersetzungen von August Wilhelm Schlegel und des Tieck-Kreises. Kontext – Geschichte – Edition


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
13.06.2022
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Großbritannien und Irland, 

Textgeschichte, Editionstechnik, Handschriftenkunde, 

Übersetzung allgemein

, und 2 weitere

Erstellt am:
21.04.2021

Die Shakespeare-Übersetzungen von August Wilhelm Schlegel und des Tieck-Kreises. Kontext – Geschichte – Edition (Dresden vom 13. bis 16. Juni 2022) Die als „Schlegel/Tieck“ bekannt gewordene Übersetzung sämtlicher Dramen William Shake­speares – sie wurde 1797 von August Wilhelm Schlegel begonnen und in den 1820er Jahren von Ludwig Tieck, seiner Tochter Dorothea und Wolf Heinrich von Baudissin fortgeführt – ist zu einem klassischen Text der deutschen Literatur geworden. Die Tagung möchte eine Neube­wertung dieser Übertragungen vornehmen, indem sie nach ihren Kontexten fragt: nach den Be­dingungen, der Theorie und der Praxis des Übersetzens, nach der Bedeutung innerhalb des früh­romantischen Programms sowie nach dem Konzept einer „romantisch-poetischen“ Über­setzung. Außerdem werden die Unterschiede in den Verfahren August Wilhelm Schlegels bzw. des Tieck-Kreises, schließlich die intensive Rezeption bis in die Gegenwart vorgestellt und dis­kutiert; auch soll es um die Frage gehen, wie der „Schlegel/Tieck“ heute am sinnvollsten histo­risch-kritisch ediert werden kann, welche Anforderungen dabei zu beachten sind und welche digitalen Verfahren bei einer solchen dringend notwendigen Edition zum Einsatz kommen müs­sen. Ein Tagungsband ist geplant. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Christa Jansohn

Heteronomie als Programm: Reportage-Literatur in der DDR, online


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
06.05.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz

Erstellt am:
19.04.2021

Heteronomie als Programm: Reportage-Literatur in der DDR 06.–08.Mai 2021 (online) Veranstalter: Germanistisches Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Andrea Jäger / PD Dr. Stephan Pabst ___________________________________________________________________________________________________________________ Programm: 6. Mai 2021 Plenum 18:00–20:00: Begrüßung und Einführung: Andrea Jäger/Stephan Pabst Matthias Aumüller (Regensburg): Reportage und Aufbauroman. Eduard Claudius‘ »Vom schweren Anfang« und »Menschen an unserer Seite«. Stephan Ehrig (Dublin): Transmediale Baustellenästhetik: Die sozialistische Neubaustadt in Reportage, Dokumentar- und Spielfilm. 7. Mai 2021 Plenum – Moderation: Andrea Jäger 9:00–10:00: Diskussion des Vortrags von Erhard Schütz (Berlin): Rückblick auf die Reportage unter gelegentlicher Rücksicht auf Kisch, Kommunismus und DDR. (Vortrag wird vorab per Mail versandt) 1. Panel – Moderation: Stephan Pabst 10:30–11:30: Katrin Hudey/Zhu Yan (Heidelberg): Die Reportage – eine globale Gattung? Zur Rezeption von Egon Erwin Kischs „China geheim“ (1933). Joseph Kebe-Nguema (Paris): Aktuelle Relevanz der jugendliterarischen DDR-Reportage am Beispiel vom Werk: »Schwarze Rose aus Alabama« (1972). 11:30–12:00: Breakoutroom 2. Panel – Moderation: Andrea Jäger 10:30–11:30: Janine Ludwig (Bremen): Probe aufs Exempel: Der Realitätsgehalt der Produktionsstücke von Heiner und Inge Müller in Bezug auf Vorgänge auf dem Bau. Bénédicte Terrisse (Nantes): Reportage und Gedicht: Sarah Kirsch. 11:30–12:00: Breakoutroom Mittagspause Plenum – Moderation: Stephan Pabst 14:00–15:30: Axel Dossmann (Jena): Sinnstiftung durch Text-Bild-Montage: Über Foto-Reportagen in lllustrierten der späten DDR. Katja Stopka (Potsdam): Reportage als Gegenstand der Ausbildung im IfL »Hohannes R. Becher«. 8. Mai 2021 1. Panel – Moderation: Stephan Pabst 9:00–10:00: Steffen Hendel (Halle): Brigitte Reimanns SU-Reportagen. Jan Kostka (Berlin): »Das Risiko der Reportage«. Klaus Schlesingers Auseinandersetzung mit dem Journalismus. 10:00–10:30: Breakoutroom 2. Panel – Moderation: Andrea Jäger 9:00–10:00: Sebastian Speth (Münster): Watergate in der DDR. Aufklärung im Fernsehpitaval zwischen Dokumentation und Reportage. Mike Rottmann (Halle): Die Gerichtsreportagen Rudolf Hirschs. 10:00–10:30: Breakoutroom Plenum – Moderation: Stephan Pabst 11:00–12:30: Carsten Gansel (Gießen): Zur Systemlogik der Ost-Moderne – Reportagen und ihre »gesellschaftliche Funktion«. Abschlussdiskussion Ende der Tagung ___________________________________________________________________________________________________________________ Anmeldungen senden Sie bitte an martin.gaertner@student.uni-heidelberg.de .

Vanitas als Wiederholung – Internationale und interdisziplinäre Tagung


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
06.05.2021
Beitrag von:
Julia Berger
Forschungsgebiete

Literatur und andere Künste, 

Literatur und Psychoanalyse/Psychologie, 

Literatur und Philosophie

, und 3 weitere

Erstellt am:
19.04.2021

Unstrittig ist, dass von einer Wiederholung des Vanitas-Motivs in den Künsten der Gegenwart die Rede sein kann. Welche Gründe sich für die Rekurse auf ein aus dem Altem Testament stammenden und der Frühen Neuzeit variierten Motivs finden lassen, ist Gegenstand eines von der Fritz Thyssen-Stiftung geförderten, in Kooperation von Kunst-und Literaturwissenschaft an der HBK Braunschweig und der Universität Hamburg durchgeführten Projekts. In Ergänzung zu der bislang in diesem Rahmen entstandenen Forschung, wird sich die vom 6.-7. Mai 2021 von der HBK Braunschweig durchgeführten Tagung auf die Engführung einer seit längerem in den Künsten offensiv praktizierten, aber in Philosophie, Psychoanalyse, Literatur-und Kunsttheorie ganz unterschiedlich diskutierten Wiederholung konzentrieren. Lässt sich die stets mit Differenzen, mit Inversionen, Re-Semantisierungen oder auch Missverständnissen einhergehende Wiederholung der Vanitas mit Problemen der Gegenwart begründen? Macht sie, wie Benjamin vermutete, das Unerfüllte sichtbar, lässt sie, mit Derrida und Deleuze gedacht, nun vernehmen, was noch nicht gesagt wurde, entfaltet sie also in der Gegenwart ein in der Vergangenheit nur virtuell Existierendes und ist damit Voraussetzung für das Neue? Ist Wiederholung, psychoanalytisch gewendet, die Wiederkehr des Verdrängten und wird sie, mit Blick auf Butler, sogar zur Voraussetzung vom Verhandeln eigener Identität? Aber was wäre dieses Verdrängte, Marginalisierte, Noch-nicht- Gehörte oder Virtuelle und welche Facette der Identität könnte mit der Wiederholung der Vanitas ausgehandelt werden? Um diese Fragen im interdisziplinären Dialog zu erörtern und neue Antworten zu entwerfen, werden auf der Tagung die unterschiedlichen Perspektiven zusammengeführt. Konzeption : Prof. Dr. Victoria von Flemming (Braunschweig) Leitung : Prof. Dr. V. von Flemming (Braunschweig), Prof. Dr. C. Benthien (Hamburg), Julia Catherine Berger, M.A. (Braunschweig) Die Tagung findet als Online-Konferenz über den Dienst BigBlueButton statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Allgemeine Informationen zum Forschungsprojekt "Vanitas in den Künsten der Gegenwart", das Tagungsprogramm sowie eine Anleitung für BigBlueButton finden Sie auf der Webseite der HBK Braunschweig ( www.hbk-bs.de/forschung/forschungsprojekte/vanitas-in-den-kuensten-der-gegenwart/ ). Zugangslink zur Tagung : vc2.sonia.de/b/vic-lev-cdb-p1v

Mentale Konzepte der Stadt in Bild- und Textmedien der Vormoderne, online


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
10.06.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies, 

Literatur und Visual Studies/Bildwissenschaften, 

Literatur und Medienwissenschaften

Erstellt am:
16.04.2021

Programm Tagung ‚Mentale Konzepte der Stadt in Bild- und Textmedien der Vormoderne‘ Donnerstag, 10.06.2021 – Samstag, 12.06.2021 Interdisziplinäre Tagung des Exzellenzclusters ROOTS – Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten / Subcluster Urban ROOTS (CAU Kiel) 10.-12.06.2021 (ursprünglich Juni 2020) Online Tagung VeranstalterIn: JProf. Dr. Margit Dahm (CAU Kiel) Prof. Dr. Timo Felber (CAU Kiel) Kontakt/Anmeldung: Wiebke Witt ( witt@germsem.uni-kiel.de ) Die Tagung setzt sich das Ziel, mentale Konzepte von Stadt im Dialog der vormodernen Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Archäologie, der Religionswissenschaften sowie der Kunstgeschichte zu diskutieren. Im Fokus stehen nicht nur die Überreste realhistorischer Städte oder historische Dokumente urbaner Verfasstheit, sondern diskursive und visuelle Repräsentationen von Stadt und Urbanität in verschiedenen medialen Formen der Vormoderne. Untersucht werden erstens die unterschiedlich ausgestalteten Formen der Präsentation von urbanen Topographien. Hierbei gilt es, topische wie auch spezifische Darstellungsmittel in ihrer wirkungsästhetischen Dimension und semiotischen Signifikanz zu beleuchten. Neben den Formen wird nach den Funktionen der verschiedenen medialen Stadtentwürfe gefragt, also nach den Bedeutungskonzepten, denen diese verpflichtet sind, nach den symbolischen Zuschreibungen, die sie erfahren, und nach der Intention, mit der sie eingesetzt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf mentalen Konzepten von Städten, die an religiösen Mustern und deren symbolischen Qualitäten partizipieren. Zum Dritten gilt es, dem Zusammenspiel von medialem Stadtentwurf und historischen bzw. soziokulturellen Kontexten nachzugehen. Es wird diskutiert, inwieweit textuelle und bildliche Darstellungen auf historische Entwicklungen der Urbanisierung rekurrieren, die abgebildet, kommentiert und diskursiv verhandelt werden. Programm: Do, 13:00-13:30 Begrüßung Sektion I – Formen der Präsentation urbaner Topographien / Moderation Prof. Dr. Annette Haug Do, 13:30-14:30 Dr. Markus Zimmermann (Bayreuth/Alte Geschichte): Was macht eine Stadt zur Stadt? Vorstellungen von Städten in literarischen Texten der griechisch-römischen Antike Do, 14:30-15:30 Marcel Danner (Würzburg/Archäologie): Quam magnificus in publicum es ! Zu Darstellungen urbaner Architektur in der römischen Staatskunst Do, 15:30-16:00 Pause – Möglichkeit zum Austausch im virtuellen Pausenraum Do, 16:00-17:00 Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck (Bonn/Kunstgeschichte): Mentale Konzepte der Stadt in der frühen profanen Malerei (vor 1350) Do, 17:00-18:00 Dr. Kerstin Geßner (Berlin/Archäologie): Weltbilder. Die mittelalterliche Stadt als mappa mundi Do, 18:00-19:00 – Abendvortrag Prof. Dr. Dr. h.c. Gert Melville (Dresden/Mittelalterliche Geschichte): Das Imaginaire der mittelalterlichen Stadt Sektion II – Funktionen medialer Stadtentwürfe und symbolische Zuschreibungen / Moderation Prof. Dr. Gerald Schwedler Fr, 09:00-10:00 Prof. Dr. Ulrich Müller (Kiel/Ur- und Frühgeschichte): Zwischen Wunsch und Befund – die Produktion der mittelalterlichen Stadt aus archäologischer Perspektive Fr, 10:00-11:00 Prof. Dr. Susanne Luther (Göttingen/Theologie): Das himmlische Jerusalem der Johannesapokalypse: Ästhetik und Ethik einer frühchristlichen Stadtbeschreibung Fr, 11:00-11:30 Pause – Möglichkeit zum Austausch im virtuellen Pausenraum Fr, 11:30-12:30 PD Dr. Iris Grötecke (Frechen/Köln/Kunstgeschichte): Nordalpine Stadt und fremde Ferne: Jerusalem zwischen Aneignung und Differenzwahrnehmung Fr, 12:30-13:30 Pause – Möglichkeit zum Austausch im virtuellen Pausenraum Sektion II – Funktionen medialer Stadtentwürfe und symbolische Zuschreibungen / Moderation Marcus Martin, M.A. Fr, 13:30-14:30 Prof. Dr. Edith Feistner (Regensburg/Germanistik): Städte als Geschichtskörper: Raum und Zeit in Chroniken von Stephan Fridolin, Sigismund Meisterlin und Hartmann Schedel Fr, 14:30-15:30 Dr. Daniel Eder (Göttingen/Germanistik): dese en willen’s neit gestaden, / dat yeman Coelne moge schaden . Stadtheilige als Schutz der Sancta Colonia in der Kölner Stadtchronistik Fr, 15:30-16:00 Pause – Möglichkeit zum Austausch im virtuellen Pausenraum Fr, 16:00-17:00 Dr. Lea Braun (Berlin/Germanistik): Die Stadt, die keine ist? Städte und Stadtdeskriptionen in Wolframs von Eschenbach ‚Parzival‘ Fr, 17:00-18:00 Anna Katharina Nachtsheim (Bonn, Germanistik): wan diu borch was sô getân, / daz siz allez mite betwank . Zur literarischen Engführung von städtischer Szenerie und weiblicher Figur in mittelhochdeutscher Epik Fr, 18:00-19:00 Dr. Verena Ebermeier (Regensburg/Germanistik): Stadt ohne Bewohner – Urbanität als metaphysisches Konzept Sektion III – Soziokulturelle Kontexte medialer Stadtentwürfe / Moderation Prof. Dr. Andreas Bihrer Sa, 09:00-10:00 PD Dr. Klaus Kipf (München/Germanistik) und Prof. Dr. Jörg Schwarz (Innsbruck/Mittelalterliche Geschichte): Stadt hoch zwei? Die Thematisierung der Stadt in der städtischen Literatur und der Historiographie des Spätmittelalters Sa, 10:00-11:00 Dr. Christoph Pretzer (Bern/Germanistik): Sag, herre got, sag an, / warumb hâstû daz getân – Ottokars aus der Gaal Buch von Akkon als mittelhochdeutsche Städteklage Sa, 11:00-11:30 Pause – Möglichkeit zum Austausch im virtuellen Pausenraum Sa, 11:30-12:30 Markus Jansen (Köln/Geschichte): Die große Schlacht und ihr später Held. Die wehrhafte Gemeinde als Repräsentantin der Stadt Köln im 15. Und 16. Jahrhundert Sa, 12:30-13:30 Abschlussdiskussion

Kerstin Hensel: Critical Anatomies of the Everyday / Kritische Anatomien des Alltags, online


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
02.06.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literatur des 20. Jahrhunderts, 

Literatur des 21. Jahrhunderts

Erstellt am:
16.04.2021

Online conference Kerstin Hensel: Critical Anatomies of the Everyday Kritische Anatomien des Alltags 2. – 4. Juni 2021 Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. / The languages of the conference are German and English. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Juni 2021 per Email an, indem Sie Ihren Namen und Ihre Stadt/Institution angeben: Please register by 1 June 2021, by sending your name and city/institution to: ernest.schonfield@glasgow.ac.uk Die Teilnehmer erhalten Ende Mai 2021 eine E-Mail mit den Zoom-Links. Participants will be emailed Zoom links at the end of May 2021. Conference website: sites.google.com/view/kerstin-hensel-konferenz/home ONLINE-PROGRAMM British & Irish Time / Deutsche Zeit 2. JUNI 6pm / 19Uhr : Willkommen: Ernest Schonfield (Glasgow), Astrid Köhler (London) Birgit Dahlke (Berlin): Der erste Satz. Zur Prosa Hensels. (KEYNOTE) 7pm / 20 Uhr : Vorstellungsrunde aller Redner / Konversation in kleineren Gruppen 8pm / 21 Uhr Abschluss 3. JUNI 9.20am / 10.20 Uhr : Frank Thomas Grub (Uppsala) „Da hört sich denn doch de Weltjeschichte uff!“ – Zeitdarstellung und Zeitgenossenschaft im erzählerischen Werk von Kerstin Hensel 10am / 11 Uhr : Eleanor Cruickshank (Leipzig) Im Spinnhaus : Exploring Humanity’s relationship with Nature 10.40am / 11.40 Uhr : Sonja E Klocke (Madison/Wisconsin) Störungen der Friedhofsruhe. Kerstin Hensels Novelle Regenbeins Farben 11.20am / 12.20 Uhr : Astrid Köhler (London) Schmoren im Paradies : Literatur und Geselligkeit 12noon-1.40pm / 13–14.40 Uhr : MITTAGSPAUSE 1.40pm / 14.40 Uhr : Gisela Holfter (Limerick) ‘Poetry on Thursdays’: Translating Hensel’s poem ‘Meine Welt’ with Students 2.20pm / 15.20 Uhr : Jen Calleja (East Anglia): Translating Tanz am Kanal 3pm / 16 Uhr : Dan Harvey (Glasgow) Form, reform, transform: Hensel’s voice in poetic translations from the Slovak 3.40 – 4pm / 16.40 – 17 Uhr : Konversation in kleineren Gruppen 4-5pm / 17 – 18 Uhr : PAUSE 5pm / 18 Uhr : Kerstin Hensel (Berlin) / Robert Gillett (London): Öffentliche Lesung aus Schleuderfigur auf Deutsch und in englischer Übersetzung , mit anschließendem Gespräch 4. JUNI 10am / 11 Uhr : Janine Ludwig (Bremen) „Und nichts reimt sich auf mich“. Intertextualität bei Kerstin Hensel. 10.40am / 11.40 Uhr : Godela Weiss-Sussex (Cambridge, London) Kerstin Hensels Oderbruch-Text ‘Die Flötenfinger des Birnbaums’ (2019) als Antwort auf Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg 11.20am / 12.20 Uhr : Ernest Schonfield (Glasgow) Kerstin Hensel’s Dialogue with Marieluise Fleißer in Atzenköfls Töchter 12noon-1.30pm / 13–14.30 Uhr : MITTAGSPAUSE 1.30pm / 14.30 Uhr : Lyn Marven (Liverpool) “Das Mondlicht glitzernder Wahn”: fairytales and myth in Hensel’s work (KEYNOTE) 2.30pm / 15.30 Uhr : Abschlussgespräch & Schluss

Avoiding, Evading and Hiding Multilingualism Monolingualism, Multilingualism, and (Non-) Translation in the 19th Century


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
06.05.2021
Beitrag von:
Jana-Katharina Mende
Forschungsgebiete

Mehrsprachigkeitsforschung/Interlingualität, 

Literatur des 19. Jahrhunderts

Erstellt am:
13.04.2021

Online-Konferenz Avoiding, Evading and Hiding Multilingualism: Monolingualism, Multilingualism, and (Non-) Translation in the 19th Century How does multilingualism manifest itself in 19th-century literature and what are the strategies to avoid, evade, or hide it? These are the questions at the heart of the conference addressing the ambivalent connection between monolingualism, multilingualism, and translation at a time when national languages emerged and established themselves in Europe. The contributions to the conference aim to describe and contextualize the linguistic and literary realities of the 19th century. Le multilinguisme évité, contourné et caché : Le monolinguisme, le multilinguisme et la (non-)traduction au 19e siècle Comment le multilinguisme se manifeste-t-il dans la littérature du 19e siècle ? Notre colloque place cette question au cœur des réflexions. Nous analysons les ambivalences de la relation entre mono- et multilinguisme et la traduction dans une période qui voit l’émergence de langues nationales en Europe. Les développements linguistiques, politiques et littéraires au cours du 19e siècle constituent le point de départ de nos réflexions. Nous nous intéresserons aux stratégies propres à une écriture multilinguistique singulière ainsi qu’aux différentes politiques linguistiques ou aux textes littéraires qui les et y réfléchissent. Mehrsprachigkeit verstecken, vermeiden, verhindern: Einsprachigkeit, Mehrsprachigkeit und (Nicht-)Übersetzung im 19. Jahrhundert Wie manifestiert sich Mehrsprachigkeit in der Literatur des 19. Jahrhunderts und welche Strategien gibt es, sie zu verstecken, zu vermeiden oder zu verhindern? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Konferenz, die sich mit dem ambivalenten Verhältnis zwischen Einsprachigkeit, Mehrsprachigkeit und Übersetzung in einer Zeit befasst, in der die Nationalsprachen in Europa entstanden sind und sich etabliert haben. Die Beiträge der Konferenz zielen darauf ab, die sprachlichen, sprachpolitischen und literarischen Zustände des 19. Jahrhunderts zu beschreiben und zu kontextualisieren.

DINGS 2021 (Digitale INternationale Germanistische Studierendentagung, 24./25.04.2021)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
24.04.2021
Beitrag von:
Leonard Nadolny
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz

Erstellt am:
11.04.2021

Wir freuen uns, dass das Programm für die studentische Tagung DINGS nun steht! Die Anmeldung als Zuhörer*in ist noch bis zum 22.04.2021 möglich. Wir freuen uns über alle Interessent*innen! Schreibt uns einfach eine Mail (elias.wildpanner@germanistik.uni-giessen.de, jana.schraeder-grau@rub.de, leonard.nadolny@hu-berlin.de oder sophie.freinhofer-plappert@stud.sbg.ac.at), wenn ihr Lust habt, dabei zu sein. Einen Tag vor Beginn der Tagung werden wir eine Mail mit den Zugangsdaten verschicken. Programm: Tag 1: 24.04.2021 10.00: Begrüßung Panel I: Zum 30. Todestag von Max Frisch 10.30: Leonard Nadolny (Berlin / Paris): „Ich habe nicht mit dir gelebt als literarisches Material […]“. Literarische Aneignung als ethisches Problem bei Christa Wolf und Max Frisch. 11.30: Paul von Rosen (Basel): Max Frischs Stiller und die "Krise(n) der Männlichkeit". 12.30: Mittagspause Panel II: Weiblichkeit und Weiblichkeitskonstruktionen ​​​​​​​13.30: Jana Schräder-Grau (Bochum): Das kunstseidene Mädchen als Femme Dandy? Ein Typisierungsversuch. 14.30: Sophie Freinhofer-Plappert (Salzburg): The horror of being a woman. Elemente des Horror und Suspense in den Werken von Shirley Jackson und Marlen Mairhofer. 15.30: Kaffeepause Panel III: Den Tod (be)schreiben 16.00: Benita Berthmann (Marburg): Hand an sich legen – Zum Thema Suizid in Herta Müllers Herztier 17.00: Elias Wildpanner (Gießen): Wolfgang Herrndorfs Arbeit und Struktur – zur Intermedialität einer Sterbenarration. im Anschluss (optional): Abschluss des Tages auf wonder Tag 2: 25.04.2021 Panel IV: Politische Kritik 10.00: Robert Schulz (Bochum): Sibylle Bergs GRM . Ein überwachungstheoretischer Streifzug. 11.00: Alrik Daldrup (Kiel): „For those who have been in crisis…” Gewaltvolle Aufteilungen des Sinnlichen und literarische Ästhetiken ihrer politischen Durchbrechung in Sharon Dodua Otoos Roman Adas Raum Panel V: Herkunft, Identität, Erinnerung 12.00: Anna Maria Spener (Bochum): „Nächstes Jahr in Jerusalem“? Israelreisen bei Olga Grjasnowa und Mirna Funk​​​​​​​ 13.00: Mittagspause 14.00: Katharina Richter (HU Berlin): Herkunft erzählt, Herkunft aufgezählt. Poetologie der Liste in Saša Stanišićs ​​​​​​​ Herkunft . 15.00: Beatrice Berselli (Verona): Literatur, Architektur und Gedächtnis in W. G. Sebalds Austerlitz. 16.00: Kaffeepause 16.30: Kpanté Wayigma (Bayreuth):Identitätserfindung bei der illegalen Einwanderungsfigur: Untersuchung zu Illegal. Wir sind viele. Wir sind da von Björn Bicker" 17.30: Abschlussdiskussion Wir freuen uns auf euch!