Faszination Nibelungen − Präsenz und Vermittlung eines multimedialen Mythos, Passau


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
23.09.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literaturdidaktik, 

Literaturgeschichtsschreibung (Geschichte; Theorie)

, und 7 weitere

Erstellt am:
03.09.2021

Transdisziplinäre Studientagung und Lehrerfortbildung vom 23. bis 25. September 2021 an der Universität Passau, Innsteg-Aula (ISA), Innstr. 23 Donnerstag, 23. September 2021 13:30 Uhr Anreise/Anmeldung 13:45 Uhr Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema Andrea Sieber/Karla Müller (Universität Passau) 14:00 Uhr Keynote Mediävistik (Moderation: Andrea Sieber) Manfred Kern (Paris Lodron Universität Salzburg) Faszination und Philologie – Das Nibelungenlied als Problem der Germanistik. Mit einem Ausblick zu Felicitas Hoppe 15:00 Uhr Pause 15:15 Uhr Vorträge (Moderation: Karla Ines Heiser (Philipps-Universität Marburg) MeToo in Burgund? Interpretationen von Gunthers Hochzeitsnacht in der neueren und neuesten Nibelungenrezeption Dietrich Grünewald (Koblenz-Landau) Das geheime Königreich. Eine eigenwillige Bildgeschichten-Adaption. Das Nibelungen-Projekt von Jimmy Stepanoff 16:45 Uhr Pause 17:00 Uhr Vorträge (Moderation: Karla Müller) Volker Gallé (Worms) Siegfried und Friedrich ‒ semantische Schnittmengen von zwei Figuren in Literatur und Politik über die Jahrhunderte 17:45 Uhr Pause 18:00 Uhr Abendvortrag (Moderation: Andrea Sieber) Jan-Dirk Müller (Ludwig-Maximilians-Universität München) Ist Siegfried ein Held – und was ist das überhaupt, ein Held? ca. 20 Uhr gemeinsames Abendessen Restaurant Das Oberhaus Freitag, 24. September 2021 8:45 Uhr Vorträge (Moderation: Andrea Sieber) Katja Winter (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) Eine Schatzsuche im Archiv der Kultur. Auf der Spur des Nibelungenhorts in alten mæren und neuen Medien Anke Lyttwin (Museumsleiterin, SiegfriedMuseum Xanten) Der Nibelungenschatz im Museum 10:15 Uhr Pause 10:30 Uhr Kurzpräsentationen Bilder: Matthias Scharinger (Künstler aus Passau), Klaus Busch (Künstler aus Deggendorf) Nibelungenobjekte: Andreas Grünwald (Sammler aus Weimar) Poster: Nina Holzschuh (Eberhard Karls Universität Tübingen), Karima Lanius (Universität Paderborn), Michael Veeh (Universität Regensburg) 11:00 Uhr Diskussion zum Thema „Die Nibelungen: Sammeln, Ausstellen & Vermitteln“ Disskussionsbeiträge: Andreas Grünwald (Sammler aus Weimar, Anke Lyttwin (Museumsleiterin, SiegfriedMuseum Xanten), Olaf Mückain (Museumsleiter, Nibelungenmuseum Worms), Stefanie Buchhold (Museumsleiterin, Veste Oberhaus Passau), Markus Wennerhold (Bibliotheksleiter, Staatsbibliothek Passau) Moderation: Julia Siwek (Universität Passau) 12:00 Uhr Mittagspause (individuell) 13:30 Uhr Keynote Didaktik (Moderation: Karla Müller) Anette Sosna (Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg) Abenteuer Heldenepos – Das Nibelungenlied als Anlass für transformatorische Bildungsprozesse im Deutschunterricht 14:30 Uhr Pause Raumwechsel: Wirtschaftswissenschaften, Innstr. 27 (WiWi 027, 033, 034) 15:00 Uhr Workshop A: Detlef Goller (Otto-Friedrich-Universität Bamberg) & Andreas Welsch (Bukarest) Mit den Nibelungen durch die Welt. Der Nibelungenstoff im DaF-Unterricht Workshop B Nadine Hufnagel (Universität Bremen) & Frank Hoyer (Caspar-Vischer-Gymnasium Kulmbach) Siegfrieds Tod: Text und Bild in Geschichte und Gegenwart Workshop C Matthias Däumer (Wien) Kriemhild Targaryen: Die Nibelungenrezeption in George R.R. Martins Song of Ice and Fire und ihre (post-)kolonialistischen Implikationen Workshop D/Kurzexkursion Diana Stock-Megies (Universität Passau) Kriemhild auf der Spur. Das Wagner-Gemälde im großen Rathaussaal in Passau 16:30 Uhr Pause Raumwechsel zurück nach Innsteg-Aula, Innstr. 23 (ISA) 17:00 Uhr Vorträge (Moderation: Karla Müller) Marion Darilek (Eberhard Karls Universität Tübingen) Das Nibelungenlied. Alte Mæren neu erzählt. Eine Nibelungenlied-Inszenierung von Studierenden (auch) für die Schule 17:45 Uhr Pause 18:00 Uhr Lesung (Moderation: Andrea Sieber) Tommy Krappweis liest aus „Mara und der Feuerbringer“ ab ca. 19:30 Uhr gemeinsames Abendessen im Keller der Heiliggeist Stiftschenke Samstag, 25. September 2021 9:00 Uhr Vorträge (Moderation: Karla Müller) Michael Weithmann (Passau) Fremde „Wilde“ im Nibelungenlied: Die Petschenegen/Peschenegen Michael Stierstorfer (Gymnasium Schäftlarn) Siegfrieds Drachenkampf in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. Perspektiven für den Deutschunterricht der Unter- und Mittelstufe 10:30 Uhr Pause 10:45 Uhr Vorträge (Moderation: Andrea Sieber) Susanne Schul (Universität Kassel) Nibelungische Erklärvideos als Lehr- und Lernstrategie: Medienkompetenzförderung und Intersektionalität im Handlungsfeld heldenepischen Erzählens 11:30 Uhr Autorengespräch (Moderation: Andrea Sieber) László Márton (Budapest), Carsten Gerhard (Intendant der Europäischen Wochen Passau) Neuübersetzung als Dialog. Das Nibelungenlied in ungarischer Übersetzung 12:30 Uhr Abschlussrunde Andrea Sieber/Karla Müller (Universität Passau) 13:00 Uhr Tagungsende/Abreise Anmeldung: Eine Tagungsteilnahme ist nur nach Anmeldung bis zum 15. September 2021 möglich. Das Anmeldeformular finden Sie unter: www.phil.uni-passau.de/aeltere-literaturwissenschaft/faszination-nibelungen/

Figuren der Diagnostik, Internationale Online Tagung, Oldenburg


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
08.09.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies, 

Literatur und Naturwissenschaften

Erstellt am:
03.09.2021

Figuren der Diagnostik Internationale Tagung (online) am 8./9. September 2021 am Institut für Germanistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft Organisation: Prof. Dr. Sabine Kyora, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, sabine.kyora@uni-oldenburg.de Dr. Till Huber, Universität Hamburg, till.huber@uni-hamburg.de Den Ausgangspunkt der Tagung an der Schnittstelle von Literatur und Medizin bildet der Begriff der Diagnose. Die Hypothese lautet, dass literarische Texte zwischen der Mitte des 19. Jahrhunderts und dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ‚diagnostische Schreibweisen‘ entwickeln und so Diagnostizieren als ein für die Moderne typisches Narrativ etablieren. Die Konferenz befasst sich mit der Frage, wie medizinische Argumentationsstrukturen literarisch verarbeitet und verändert werden. Sie wird darüber hinaus die Verschiebung des medizinischen Vokabulars von der individuell gestellten auf die literarisch inszenierte, auf die Gesellschaft bezogene Diagnose in den Fokus nehmen. Der medizinische Fachterminus führt dabei in die metaphorische und narrative Verwendung, die auch in den Sozialwissenschaften im 20. Jahrhundert auftaucht (als Gesellschafts- oder Gegenwartsdiagnose). Unter dem Titel „Figuren der Diagnostik“ werden, erstens, literarische Figuren gefasst, die diagnostizieren oder denen eine Diagnose gestellt wird, zweitens, werden Figuren im Sinne rhetorischer Figuren und literarischer Verfahren als ‚diagnostische Schreibweisen‘ untersucht. Hinzu kommt, drittens, eine Analyse einschlägiger literarischer und außerliterarischer Autorinszenierungen. So werden mit Gottfried Benn, Alfred Döblin, Rainald Goetz und Ernst Weiß Autoren in den Blick genommen, die medizinisches Wissen verarbeiten und gesellschaftlich versteh- und übertragbar machen. Eine Online-Teilnahme als Diskutant/in ist möglich. Für den Zugang schreiben Sie bitte eine E-Mail an till.huber@uni-hamburg.de Programm: Mi., 8.9.2021 9.30 Uhr Einleitung: Figuren der Diagnostik Prof. Dr. Sabine Kyora / Dr. Till Huber 10.15 Uhr PD Dr. Urte Helduser (Marburg) Düstere Diagnostik. Adalbert Stifters Erzählung Turmalin und der Kretinismus im 19. Jahrhundert Pause 11.30 Uhr PD Dr. Lars Korten (Münster) „Die wird nich wieder“. Diagnostik und Vorhersage in Theodor Fontanes Stine Mittagspause 14.00 Uhr Dr. Till Huber (Hamburg) „Aus der Depression heraus erzählen“. Autofiktionales Schreiben in Benjamin Maacks Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein und Thomas Melles Die Welt im Rücken Pause 15.00 Uhr JProf. Dr. Thomas Boyken (Oldenburg) ‚Prosa Nova‘. Autopathographien und die Möglichkeiten des Erzählens über Krankheit Pause 16.15 Uhr Prof. Dr. Sophie Witt (Zürich) Diagnostik zwischen Medizin und Gesellschaft: Psychosomatik literaturwissenschaftlich Pause 17.15 Uhr Keynote: Prof. Dr. phil. Dr. med. Martina King (Fribourg) Das instabile Ich: erzählerische Selbstdiagnose und erzählte Diagnosen in Ernst Weiß’ Arztromanen Der arme Verschwender (1936) und Georg Letham, Arzt und Mörder (1931) Do., 9.9..2021 9.30 Uhr Dr. Philipp Pabst (Münster) Jenseits von Ätiologie, Epidemiologie und Diagnostik. Popularisierte Medizin und ihre Bezweiflung in Gottfried Benns später Lyrik Pause 10.30 Uhr Prof. Dr. Christine Kanz (Linz) Die Ablehnung medizinischer Diagnostik in Ingeborg Bachmanns Todesarten-Projekt und in Male oscuro Pause 11.45 Uhr PD Dr. Anja Schonlau (Göttingen) Zur Diagnose Syphilis Mittagspause 14.00 Uhr Prof. Dr. Martin Butler (Oldenburg) Die Singer-Songwriter-Figur als Diagnostiker: Zur Aneignung eines (medizinischen) Problematisierungsmodus in der Populärkultur Pause 15.00 Uhr Prof. Dr. Sabine Kyora (Oldenburg) (Zeit-)Diagnostik in Rainald Goetz’ Irre Pause 16.15 Uhr Keynote: Prof. Dr. med. Cornelius Borck (Lübeck, Institut für Medizingeschichte) Ex juvantibus – Die Diagnose als performativer Akt Pause 17.15 Uhr Schlussdiskussion

Das Exil als geistige Lebensform: Thomas Mann 1933-1955, online


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
19.09.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz, 

Roman, 

Erzählung

, und 1 weitere

Erstellt am:
03.09.2021

Digitale Herbsttagung 2021 der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft Organisation: Prof. Dr. Hans Wißkirchen, Prof. Dr. Friedhelm Marx Die Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft geht mit der Herbsttagung „Das Exil als geistige Lebensform: Thomas Mann 1933-1955“ der Frage nach, welche Spuren, Wirkungen und Nachwirkungen das Exil seit 1933 im Werk Thomas Manns hinterlassen hat. Mit dem Schock der unfreiwilligen Exilierung im Frühjahr 1933 beginnt für ihn eine Lebens- und Schaffensphase voller Ungewissheiten: Durch die Entscheidung „draußen zu bleiben“ scheinen die bürgerliche Existenz, die Verlässlichkeit vieler Freundschaften und die Reputation als Schriftsteller auf dem Spiel zu stehen. Nach knapp zwei Jahrzehnten im zunächst europäischen, dann amerikanischen Exil wird Thomas Mann nur noch besuchsweise nach Deutschland zurückkehren. Kein Zweifel: Die geistige und materielle Lebensform des Exils prägt seine literarischen Werke, sein publizistisches Engagement, sein Verständnis von Demokratie und sein Selbstbild als Schriftsteller bis ans Lebensende. Die ursprünglich in Frankfurt am Main geplante Tagung findet digital über Zoom statt. Programm Sonntag, 19.09.2021 19.00 Prof. Dr. Hans Wißkirchen (Lübeck): Begrüßung und Eröffung Prof. Dr. Irmela von der Lühe (Berlin): Vom „nervösen Schrecken der Heimatlosigkeit“: Thomas Manns „Leiden an Deutschland“ im Exil 20.00 Digitale Kaffeepause Montag, 20.09.2021 19.00 Thomas Mann International. Das Netzwerk der Mann-Häuser stellt sich vor. 20.00 Literatur modern – Thomas Mann heute. Zeitgenössische Autor*innen beziehen Stellung! Dienstag, 21.09.2021 18.00 Literaturworkshop 20.00 Dr. Sylvia Asmus: Ueberhaupt werden wir nie schöner gewohnt haben (…), als nun im Elend.“ (Thomas Mann) Mittwoch, 22.09.2021 18.00 Literaturworkshop 20.00 Prof. Dr. Wolfgang Bunzel: Zauberwort und Blaue Blume – das Deutsche Romantik-Museum Donnerstag, 23.09.2021 Sektion I – Positionen im europäischen und amerkianischen Exil Moderation: Prof. Dr. Kai Sina (Münster) 19.00 Prof. Dr. Friedhelm Marx (Bamberg): Einführung in die Sektionen Prof. Dr. Ursula Amrein (Zürich/Schweiz): Wie sprechen? Die Familie Mann im Zürcher Exil Prof. Dr. Tobias Boes (Notre Dame/USA): „I am an American!“ – Thomas Mann und die amerikanische Demokratie 20.30 Digitale Kaffeepause Freitag, 24.09.2021 Sektion II – Unsichere Identitäten Moderation: Prof. Dr. Hans Wißkirchen (Lübeck) 16.30 Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Detering (Göttingen): Der Erwählte als Roman der Westbindung Prof. Dr. Elisabeth Galvan (Neapel/Italien): Legenden vom Exil. Das Gesetz und Der Erwählte Sektion III – Große Erzählungen zwischen den Jahren 1933 und 1947 Moderation: Prof. Dr. Andreas Blödorn (Münster) 19.00 Barbara Eschenburg (Lübeck): Schuld und Verantwortung des Erzählers und der Nebenfiguren in Thomas Manns Doktor Faustus Prof. Dr. Hans Rudolf Vaget (Northampton, Massachusetts/USA): Die Indische Legende Thomas Manns in neuem Licht 20.30 Digitale Kaffeepause Samstag, 25.09.2021 Sektion III – Große Erzählungen zwischen den Jahren 1933 und 1947 Moderation: PD Dr. Matthias Löwe (Jena) 10.00 Prof. Dr. Julia Schöll (Braunschweig): Objekte des Exils. Kulturelle Materialität in Thomas Manns Joseph -Romanen Prof. Dr. Thomas Pekar (Tokio/Japan): Arbeit am politischen Mythos. Thomas Manns Tetralogie Joseph und seine Brüder und die amerikanische Exilerfahrung 11.30 Digitale Kaffeepause 14.00 Mitgliederversammlung Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft 15.30 Uhr Prof. Dr. Hans Wißkirchen (Lübeck): Verabschiedung Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bis 16.09.2021: www.thomas-mann-gesellschaft.de/herbsttagung/herbsttagung-2021/index.html

ICLA 2022: Re-Imagining Literatures of the World: Global and Local, Mainstreams and Margins, XXIII Congress of International Comparative Literature Association (ICLA) at TSU in Tbilisi (Georgia)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
24.07.2022
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literaturgeschichtsschreibung (Geschichte; Theorie), 

Literaturtheorie, 

Gender Studies/Queer Studies

, und 8 weitere

Erstellt am:
30.08.2021

ICLA 2022 Georgian Comparative Literature Association (GCLA) International Comparative Literature Association (ICLA) Ivane Javakhisvhili Tbilisi State University (TSU) Shota Rustaveli Institute of Georgian Literature XXIII Congress – July 24, 2022 – July 29, 2022 Tbilisi, Georgia CONGRESS SESSIONS Words and Images crossing literary and critical borders East and West: Literary and Cultural Paradigms Global South and Global North Minorities and/ in Literature Translating difference: The Other in Other Words Minor Literature, Small Literatures, Literatures of Small Nations Colonial, Postcolonial, Decolonial and Neocolonial Experiences: Rewriting Cultural History Gender and Sexuality in Contemporary Literature and Culture The post-Soviet Literary Space and the World after the Cold War Digital Culture: Media, Transmedia, Intermedia PROPOSALS Individual proposals may be submitted for Congress sessions as well as for Open group sessions and Special sessions. Abstract should be submitted in English or in French with 3-5 keywords; No more than 300 words; Font- Sylfaen; Size 11 Line spacing – single. WORKING LANGUAGES XXIII Congress working languages are: English, French, Georgian. Proposals must be written in English or French. Membership of the ICLA is a requirement to present at the Congress CONGRESS VENUE Ilia Tchavtchavadze Avenue, Academic Building I, 0179 Tbilisi, Georgia Kostava str.5, 0108, Tbilisi, Georgia Gudiashvili Str.7, 0108, Tbilisi, Georgia Important Dates: Group session submission due: 31 August, 2021. Acceptance of group sessions announced by Chairs: November 30, 2021. Individual abstract submission due: 31 December, 2021 Special session submission due: 31 December, 2021 Acceptance announced of individual papers 20 February, 2022 Registration deadline June 1, 2022

ACLA 2022: The American Comparative Literature Association’s Annual Meeting, National Taiwan Normal University


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
15.06.2022
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Literaturgeschichtsschreibung (Geschichte; Theorie), 

Literaturtheorie, 

Gender Studies/Queer Studies

, und 2 weitere

Erstellt am:
27.08.2021

Join us for the 2022 Annual Meeting at National Taiwan Normal University, June 15-18, 2022. This will be a fully in person conference. Conference Timeline 08.15.2021 – 09.30.2021 Call for seminar proposals 10.01.2021 – 10.31.2021 Call for papers 11.01.2021 – 11.09.2021 Seminar organizers review paper submissions 11.10.2021 – 11.24.2021 ACLA Program committee reviews all seminar submissions 11.25.2021 – 12.15.2021 Final decisions sent to all applicants January 2022 Travel Grant winners will be announced June 15-18, 2022 ACLA 2022 Annual Meeting Hotels The ACLA will reserve a small room block close to the university and encourages all attendees to plan to seek out their own accommodations. Return to this page in September 2021 for a list of local hotels close to the conference site. All attendees will also be welcome to communicate on our Room Share forum that will also go live in September. Travel Grants The ACLA is proud to offer an increased fund for the 2022 travel grants for contingent faculty and graduate students. Return to the site in Fall 2021 for application information. 2022 Registration Rates $195.00 | Faculty $95.00 | Independent Scholar $76.00 | Contingent Faculty (Reduced 20% from $95.00) $95.00 | Retired Faculty $68.00 | Graduate student (Reduced 20% from $85.00) $35.00 | Undergraduate Contingency Plan In view of the ongoing pandemic, the 2022 conference may need to be moved online again. The board has developed a contingency plan and will make a final decision in January 2022. ACLA welcomes your feedback and will be happy to take your questions and listen to concerns about the 2022 conference. We appreciate your continuing patience and support.

Netzliteraturwissenschaft: Was wissen wir? Wie wissen wir? Was wollen wir wissen? | Online-Konferenz im Rahmen der vDHd2021 | 6.-8. September 2021 | Kurator: Prof. Dr. Thomas Ernst (Antwerpen/Amsterdam)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
06.09.2021
Beitrag von:
Thomas Ernst
Forschungsgebiete

Literatur der Benelux-Länder, 

Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz

Erstellt am:
23.08.2021

Seit 1969 gibt es das Internet, seit 1991 kann das World Wide Web genutzt werden, vor etwa fünfzehn Jahren etablierten sich die verschiedenen Plattformen der Sozialen Medien . Diese wuchernden Formen der digitalen Kopien und der vernetzten Kommunikation haben einen großen Einfluss auf die Produktion, Distribution und Rezeption literarischer Texte . Sie verändern die Sprachen und Poetologien, die Medialität und Formen der Literatur, den literarischen Markt und seine Berufsprofile, und sie stellen die literaturwissenschaftliche Forschung und Lehre vor grundsätzliche begriffliche, konzeptionelle und methodologische Herausforderungen. Die germanistische Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungen kann inzwischen selbst historisiert werden: Das Webportal netzliteratur.net (hg. v. Johannes Auer, Christiane Heibach und Beat Suter) greift bis in die 1990er Jahre zurück, das Magazin Dichtung digital (hg. v. Roberto Simanowski) veröffentlichte seine Ausgaben von 1999 bis 2014, größere Forschungsprojekte in Siegen (2002-2012, Peter Gendolla/Jörgen Schäfer) und Göttingen (2013-2018, Karin Hoff/Claudia Stockinger/Simone Winko) erforschten die vernetzte Literatur. Aktuell gehen vielfältige germanistische Gruppen- und Einzelprojekte netzliteraturwissenschaftlichen Fragestellungen nach, weshalb es an der Zeit ist, eine systematische Perspektive auf diese Forschungsfelder zu entwickeln. Was ist ‚Netzliteraturwissenschaft‘? Dabei sind verschiedene Bereiche voneinander abzugrenzen: 1) eine Digitale Literaturwissenschaft als größere Einheit, die sich insbesondere mit der Anwendung digitaler Methoden in der Textanalyse und der Erstellung digitaler Editionen beschäftigt (vgl. DFG-Symposium 2017 ); 2) die literaturwissenschaftliche Beschäftigung mit algorithmisch erzeugten Literaturen, die dem Bereich der Netzkunst zugehören und Fragen nach dem Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Literatur stellen, also eine Literaturwissenschaft der Künstlichen Intelligenz und Netzkunst ; 3) und schließlich eine Netzliteraturwissenschaft , die sich auf die (interaktive) Produktion, Distribution und Rezeption von Literatur sowie die Online-Literaturkritik und -vermittlung in Sozialen Medien konzentriert und dazu Spezialwissen sowie interdisziplinär inspirierte Begriffe und Methoden nutzt. Mögliche Gegenstandsbereiche sind Phänomene wie die Twitteratur, Litblogs, die Instapoesie, Social Reading-Portale oder die Fan Fiction. Alleine in den letzten Monaten haben sich germanistische Konferenzen in u.a. Basel , Berlin , Essen , Greifswald , Innsbruck und Stuttgart komplett oder in Teilen mit netzliteraturwissenschaftlichen Fragen beschäftigt; auch für den Germanistentag 2022 sind mehrere Panels ausgeschrieben, die sich mit Literatur in Sozialen Medien befassen. Es scheint evident, dass diese Themen für die Gegenwart und Zukunft der literaturwissenschaftlichen Forschung und Lehre immer wichtiger werden. Aufbau einer nachhaltigen Forschungscommunity Die Systematisierung der vielfältigen Ansätze und Fragestellungen ist auf die Etablierung einer Forschungscommunity angewiesen, die sich in der Zukunft in einem intensiven Austausch und selbstorganisiert der Klärung netzliteraturwissenschaftlicher Fragestellungen widmet. Die vDHd2021 ermöglicht in diesem Jahr verschiedene experimentelle Veranstaltungsformen, deshalb bietet es sich an, die Begründung einer netzliteraturwissenschaftlichen Community mit einem online vernetzten Konferenzformat zu starten. In diesem Rahmen ist im August 2021 die Plattform netzliteraturwissenschaft.net gelauncht worden, von dort aus wird ein regelmäßiger Newsletter als Informationsformat dienen. Vor allem aber wird vom 6.-8. September 2021 eine Online-Konferenz unter dem Titel „Netzliteraturwissenschaft: Was wissen wir? Wie wissen wir? Was wollen wir wissen?“ grundsätzliche Fragen zu klären versuchen. Dabei sollen nachhaltige Verfahren der digitalen Kollaboration, Erkenntnisproduktion und Qualitätssicherung im Sinne der Open Humanities genutzt und etabliert werden. Bereiche der Netzliteraturwissenschaft und Konferenzthemen Auf der Konferenz geht es darum, verschiedene Arbeitsbereiche einer Netzliteraturwissenschaft abzugrenzen, bisherige Erkenntnisse zu bündeln, nach Desideraten zu fragen, methodologische und begriffliche Standards und mögliche Formen der Zusammenarbeit zu diskutieren. Dabei werden zunächst grundsätzliche Fragen der Geschichte und Gegenwart sowie der Abgrenzung einer Netzliteraturwissenschaft reflektiert, unter anderem einleitend vom Kurator der Konferenz und von Christiane Heibach (Regensburg) und Jörgen Schäfer (Siegen), die schon vor zwei Dekaden zu Fragen der Netzliteraturwissenschaft geforscht haben, sowie von Svenja Hagenhoff (Erlangen-Nürnberg) und Gerhard Lauer (Mainz), die aus Sicht der Buchwissenschaft grundsätzliche Fragen stellen werden. Im Kern der Konferenz steht die Differenzierung und Analyse netzliteraturwissenschaftlicher Medienformate mit qualitativen und quantitativen Methoden . Hierzu gibt es inzwischen eine Vielfalt von Ansätzen, die sich unter anderem mit der Twitteratur, Litblogs, der Fanfiction oder Computerspielen befassen und dabei die multimodale Gestaltung, die Performativität, die Intertextualität oder die Akteur-Netzwerk-Beziehungen untersuchen. Konstanze Marx (Greifswald) vertritt die Internetlinguistik und Elias Kreuzmair (Greifswald) das DFG-Projekt Schreibweisen der Gegenwart , weitere methodologische und inhaltliche Expertisen bringen Maren Conrad (Erlangen-Nürnberg), Lore Knapp (Bielefeld), Julia Nantke (Hamburg) und Ann-Marie Riesner (Düsseldorf) ein. Ein verwandter Forschungsbereich untersucht Literaturkritik und literarische Kommunikation in Sozialen Medien . Im Projekt Rez@Kultur haben sich Guido Graf , Anna Moskvina (Hildesheim) und Kristina Petzold (Bielefeld) eingehend mit der Digitalisierung kultureller Rezensionsprozesse befasst, Gunther Martens und Lore De Greve (Gent) erforschen die Online-Literaturkritik rund um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Berenike Herrmann (Bielefeld) und Maria Kraxenberger (Stuttgart) untersuchen digitale Praktiken des Lesens, Schreibens und Bewertens im Netz, unter anderem am Beispiel der Rezensionsplattform Lovelybooks . Für solche Analysepraktiken ist die Archivierung von Netzliteratur und Forschungsdaten eine wichtige Voraussetzung. Dieser Herausforderung begegnen Claus-Michael Schlesinger , Gabriel Viehhauser (Stuttgart) und Mona Ulrich (Deutsches Literaturarchiv Marbach) im Rahmen ihres SDC4Lit -Projekts. Doch nicht nur die forschende Auseinandersetzung mit Literatur in Sozialen Medien ist innerhalb der Netzliteraturwissenschaft wichtig, sondern auch das Nachdenken über die Potenziale und Praktiken der Didaktik und Wissenschaftskommunikation einer vernetzten Literaturwissenschaft . Gunhild Berg (Halle) hat im Projekt Deutsch Didaktik Digital mitgearbeitet und forscht zu Fragen einer netzliteraturwissenschaftlichen Didaktik, Andrea Geier (Trier) stellt das Projekt #RelevanteLiteraturwissenschaft vor. Weitere Arbeitsbereiche wie die Digital Literacy oder die Netzkritik werden ebenfalls adressiert. Schließlich bietet die Konferenz, neben vielfältigen Formen des Austauschs und der Diskussion, auch die Möglichkeit, im Aufbau befindliche bzw. aktuell laufende Einzelprojekte zu netzliteraturwissenschaftlichen Fragestellungen kurz vorzustellen: Dissertations-, Habilitations- und Postdocprojekte von Forscher*innen aus u.a. Berlin, Graz, Innsbruck, Trier und Wien werden präsentiert. Schließlich bereichert eine Reihe von geladenen Diskutant*innen die Konferenz, die entweder bereits zu diesen Fragestellungen gearbeitet haben, allerdings gerade kein laufendes Projekt vorstellen wollen, oder die zu verwandten Fragestellungen arbeiten. Möglichkeit zur aktiven oder passiven Teilnahme Neben diesen bereits eingeladenen Sprecher*innen ist es das zentrale Anliegen der Konferenz, zu netzliteraturwissenschaftlichen Fragen Forschende breit zu vernetzen. Daher besteht die Partizipationsmöglichkeit als geladene*r Diskutant*in . Damit die Arbeitsfähigkeit und die wissenschaftliche Qualität des Konferenzzusammenhangs gewährleistet bleiben, ist eine kurze Bewerbung für die aktive Teilnahme unabdingbar, füllen Sie dazu bitte bis zum 31.08.2021 das Formular aus und senden Sie es an den Kurator via thomas.ernst@uantwerpen.be (ggf. können auch noch einzelne Projektpitches in entsprechende Sektion aufgenommen werden; wenn Sie sehr kurz ein laufendes Habilitations-, Promotions- oder Forschungsprojekt vorstellen wollen, können Sie dies auf dem Formular vermerken). Natürlich sollen einerseits so viele Teilnehmer*innen wie möglich partizipieren können, dabei wird allerdings andererseits auf die folgenden Voraussetzungen geachtet: Sie sollten aktuell an einer Hochschule aktiv und nach Möglichkeit mindestens mit Ihrer Dissertation beschäftigt sein; Sie sollten ein Projekt zu einer netzliteraturwissenschaftlichen Frage gerade bearbeiten oder abgeschlossen haben; Sie sollten zu den zentralen Fragen der Konferenz (Netzliteraturwissenschaft: Was wissen wir? Wie wissen wir? Was wollen wir wissen?) beitragen können; auch die Diversität des Sprecher*innenkreises wird berücksichtigt. Es ist kein Problem, wenn Sie zu einem Thema forschen, das bereits abgedeckt scheint. Die Konferenz soll weitestgehend gestreamt oder aufgezeichnet werden, damit die passive Teilnahme auch einer größeren Gruppe nachhaltig möglich sein wird; genaue Informationen dazu werden auf der Webplattform bereitgestellt. Wenn Sie sich dafür interessieren, können Sie den Newsletter zur Netzliteraturwissenschaft abonnieren (einfach eine Email mit dem Betreff „Netzliteraturwissenschaft“ an den Kurator senden, Adresse siehe oben). Es gibt verschiedene Ideen für gemeinsame Veröffentlichungen und weitere Formen der Kooperation im Anschluss an die Konferenz , Genaueres dazu wird auf der Konferenz unter den aktiven Teilnehmer*innen besprochen. Webplattform, Hashtags und Unterstützer Aktuelle und erweiterte Informationen finden Sie auf der Webplattform netzliteraturwissenschaft.net . Nutzen Sie in den Sozialen Medien bitte das Konferenz-Hashtag #NetzLW21 sowie die allgemeinen Hashtags #Netzliteraturwissenschaft und #NetzLW . Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Sie wäre nicht denkbar ohne die Unterstützung der vDHd2021 , des Departement Letterkunde der Universiteit Antwerpen, des Antwerp Centre for Digital Humanities and Literary Criticism der Universiteit Antwerpen sowie der Amsterdam School of Cultural Analysis der Universiteit van Amsterdam. Konferenzprogramm Konferenzziele : Die Konferenz dient einerseits der Systematisierung der Netzliteraturwissenschaft, der Verständigung über ihre Gegenstandsbereiche und Begriffe, bereits erreichte Erkenntnisse und methodologische Zugriffsmöglichkeiten sowie andererseits der Bestimmung von Desideraten und künftigen Arbeits- und Organisationsformen einer netzliteraturwissenschaftlichen Community. Arbeitsformen der aktiven Teilnehmer*innen : Der zentrale Konferenzraum wird in Zoom gebaut: Im Hauptraum finden die Vorträge, Diskussionen und Chats statt; in den Breakout Rooms Gruppengespräche. Zwischen den Sektionen gibt es die Möglichkeit zur verabredeten Vernetzung im Anschluss an die jeweilige Sektion oder zum ungezwungenen Austausch auf Wonder . In einem moderierten Etherpad werden im Konferenzverlauf Erkenntnisse zu den zentralen Fragen „Netzliteraturwissenschaft: Was wissen wir? Wie wissen wir? Was wollen wir wissen?“ sowie zur möglichen Organisation der Community gesammelt. Passive Teilnahme : Die Vorträge und Plenumsdiskussionen werden audiovisuell aufgezeichnet und live und/oder nach der Konferenz auf Youtube verfügbar gemacht. Alle aktiv Teilnehmenden stimmen daher dieser Aufzeichnung zu. Montag, 6.9.2021 09:45 | Öffnung des Online-Konferenzraumes 10:00-12:00 | Netzliteraturwissenschaft: Begründung, Geschichte und Gegenwart Prof. Dr. Thomas Ernst (Antwerpen/Amsterdam): Wozu Netzliteraturwissenschaft? Begründung, Systematisierung, Einführung Prof. Dr. Christiane Heibach (Regensburg) / Dr. Jörgen Schäfer (Siegen): Gespräch über Geschichte und Gegenwart der literaturwissenschaftlichen Beschäftigung mit Netzliteratur Diskussion: Erwartungen an die Konferenz, die Gesprächs- und Arbeitsformen und die Ergebnisse 13:00-15:00 | Netz- und Digitale Literaturwissenschaft: Buchwissenschaftliche Perspektiven Prof. Dr. Svenja Hagenhoff (Erlangen-Nürnberg): Es hängt alles am Kodex. Passt das noch? Prof. Dr. Gerhard Lauer (Mainz): Macht das Netz die Netzliteratur? Zur Konstruktion des Phänomens der Netzliteratur Diskussion: Systematiken: (Digitale) Literaturwissenschaft und Netzliteraturwissenschaft 16:00-18:00 | Netzliteratur analysieren (1): Theorien der intertextuellen, performativen und kommunikativen Vernetzung Prof. Dr. Julia Nantke (Hamburg): Vernetzt – aber wie? Zur Analyse netzliterarischer Schreibweisen anhand verschiedener Intertextualitätskonzepte Prof. Dr. Maren Conrad (Erlangen-Nürnberg): Performative Multimodalität – jugendkulturelle und ‑literarische Formate als Netzliteratur Dr. des. Ann-Marie Riesner (Düsseldorf): „Reassembling the digital literary“: Mit der Akteur-Netzwerk-Theorie auf Netzliteratur blicken Diskussion: Literarische Vernetzung analysieren – Theorien, Begriffe und Methoden Dienstag, 7.9.2021 10:00-12:00 | Netzliteratur analysieren (2): Netzliterarische Medienformate und ihre qualitative, quantitative und linguistische Analyse Dr. Elias Kreuzmair (Greifswald): Twitterliteraturwissenschaft. Soziale Netzwerke als Gegenstand quantitativer und qualitativer Analysen Prof. Dr. Konstanze Marx (Greifswald): 280 Zeichen sind eine Welt. Poetische Tweets als internetlinguistischer Gegenstand PD Dr. Lore Knapp (Bielefeld): Literarische Prosablogs als Roman Diskussion: Medienformate der Netzliteratur und ihre qualitative und quantitative Analyse 13:00-15:00 | Online-Literaturkritik und literarische Kommunikationspraktiken in Sozialen Medien: Qualitative und quantitative Analysen Dr. Guido Graf/Anna Moskvina, M.S. (Hildesheim)/Kristina Petzold, M.A. (Bielefeld): Online-Rezensionen als rezensive Handlungen: Ausgewählte Ergebnisse aus dem interdisziplinären Forschungsprojekt Rez@Kultur Prof. Dr. Gunther Martens/Lore De Greve (Gent): „Bisschen Josef Winkler, bisschen Ted Liu, bisschen Asimov“: Ein sentimentanalytischer Vergleich zwischen der Jury- und Laienkritik zum Ingeborg-Bachmann-Preis Prof. Dr. Berenike Herrmann (Bielefeld)/Dr. Maria Kraxenberger (Stuttgart): Digitale Literaturpraktiken: Lesen, Schreiben und Bewerten im Netz Diskussion: Literaturkritik und literarische Kommunikationspraktiken in Sozialen Medien analysieren 16:00-17:00 | Netzliteraturwissenschaft: Pitches laufender Projekte Dr. Lucas Alt (Trier): Digitalisierung lesen lernen – Überlegungen zu einer Didaktik der Netzliteratur Dr. Pola Groß / Dr. Hanna Hamel (ZfL Berlin): Neue Nachbarschaften. Stil und Social Media in der Gegenwartsliteratur Dr. Tobias Unterhuber (Innsbruck): Digitalisierung – Erzählen von einer Zäsur Caterina Richter (Graz): Praxeologischer Zugang zu digitalen literarischen Artefakten unter besonderer Berücksichtigung (sozio-)politischer Interessen Mag. Patricia Gentner (Wien): Literarisches Kapital 2.0 Johannes Spengler (HU Berlin): Literaturkritik als Content: Vernetzungsstrategien von Laienkritiker*innen [Stand: 22.8.2021, wird noch ergänzt] 17:00-18:00 | Netzliteraturwissenschaft: Reflexion und Strukturierung der Zwischenergebnisse Diskussion: „Netzliteraturwissenschaft: Was wissen wir? Wie wissen wir?“ Diskussion: „Netzliteraturwissenschaft: Was wollen wir wissen? Wie wollen wir uns vernetzen?“ @font-face {font-family:"Cambria Math"; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}@font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-469750017 -1073732485 9 0 511 0;}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; margin:0cm; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}.MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}div.WordSection1 {page:WordSection1;} Mittwoch, 8.9.2021 10:00-12:00 | Archive, Didaktik und Wissenschaftskommunikation der Netzliteraturwissenschaft Dr. Claus-Michael Schlesinger / Prof. Dr. Gabriel Viehhauser (Stuttgart) / Mona Ulrich (DLA Marbach): Netzliteratur archivieren: SDC4Lit – ein Science Data Center für born-digital Literatur Dr. Gunhild Berg (Halle): Soziale (Literatur-)Netzwerke. Zu einer Didaktik der Netzliteraturwissenschaft Prof. Dr. Andrea Geier (Trier): Warum #RelevanteLiteraturwissenschaft? Relevanzfragen und Wissenschaftskommunikation in der Digitalität Diskussion: Archive, Didaktik und Wissenschaftskommunikation der Netzliteraturwissenschaft 13:00-15:00 | Abschlussdiskussion und Community Building Zusammenfassung und Impulse (Plenum): „Netzliteraturwissenschaft: Was wissen wir? Wie wissen wir?“ Diskussion in Breakout Rooms Verabredungen für die Netzliteraturwissenschaft-Community (Plenum): „Netzliteraturwissenschaft: Was wollen wir wissen? Wie wollen wir uns vernetzen?“ @font-face {font-family:"Cambria Math"; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}@font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-469750017 -1073732485 9 0 511 0;}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; margin:0cm; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}p.xmsonormal, li.xmsonormal, div.xmsonormal {mso-style-name:x_msonormal; mso-style-unhide:no; mso-margin-top-alt:auto; margin-right:0cm; mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman",serif; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}.MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}div.WordSection1 {page:WordSection1;} Kuration, Organisation, Beirat und Diskutant*innen Kurator Prof. Dr. Thomas Ernst (Antwerpen/Amsterdam) Organisationelle Mitarbeit Annelies Augustyns (Antwerpen) Mareike Schumacher (Darmstadt/vDHd2021) Melanie Seltmann (Darmstadt/Potsdam/vDHd2021) Beirat Prof. Dr. Christiane Heibach (Regensburg) Prof. Dr. Christof Schöch (Trier) Prof. Dr. Peer Trilcke (Potsdam) Prof. Dr. Simone Winko (Göttingen) Geladene Diskutant*innen Dr. Hannes Bajohr (Basel) PD Dr. Kyung-Ho Cha (Bayreuth) Dirk von Gehlen (München) Dr. Sarah Maaß (Universität Duisburg-Essen) Nishant K. Narayanan (Hyderabad) Dr. habil Tanja Prokic (Dresden) [Stand: 22.8.2021, wird noch ergänzt] @font-face {font-family:"Cambria Math"; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}@font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-469750017 -1073732485 9 0 511 0;}@font-face {font-family:"Calibri Light"; panose-1:2 15 3 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-469750017 -1073732485 9 0 511 0;}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; margin:0cm; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; 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Building peace through culture: art, memory, landscape, time – British Academy (University of Cambridge & Online)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
08.03.2022
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Erstellt am:
13.08.2021

British Academy Conferences bring together scholars and specialists from around the world to consider and evaluate new research in the humanities and social sciences. This in-person and online conference will explore emerging avenues of reconciliation and campaigns for transitional justice by focusing on the relationship between art, memory, landscape and time. History is shaped by schematic narratives which often submerge victims’ experiences, diminishing their agency by historicising issues. Art can disrupt this temporal paradigm. We will consider how this can be harnessed in human-rights activism and peacebuilding work. In countries where disappearances, atrocities and conflicts cause painful experiences of personal and collective trauma, art can intervene in this process, facilitating a dialogic approach to memorialisation, reconciliation, and peacebuilding. We will discuss textile art such as the Chilean arpilleras and Colombian testimonial textiles as well as other symbolic representations that are used in campaigns for the disappeared. We will discuss cultural projects that work with peace signatories and victims in post-conflict situations. We will also reflect on landscape and time, exploring the relationship between memory and public space. This panel will consider the links between memory and the built environment, focusing on the importance of physical spaces in post-conflict situations. Some of the speakers have an interest in cyberculture, visual representations of military conflicts and digital resources in the field of conflict resolution. In their respective projects they use online mapping tools, digital planning projections and digital art repositories. We hope that our inter-disciplinary conference will advance knowledge in fields as wide ranging as cultural studies, art history, politics, history, geography nursing and digital humanities. Conference convenor: Dr Lorna Dillon , University of Cambridge Speakers across the two-day conference include: Dr Jacqueline Adams , University of California, Berkeley Professor Marjorie Agosin , Wellesley College Dr Beatriz Arias , Universidad de Antioquia Roberta Bacic , Conflict Textiles Joe Campbell , novelist and artist Dr Adrian Grant , Ulster University Professor Brandon Hamber, Ulster University Dr Danielle House , University of Reading Dr Pete Hudson , Ulster University Dr Iosif Kovras , University of Cyprus Pauline Ross , The Playhouse Theatre, Northern Ireland Dr David Shim , University of Groningen Ericka Silva Urbano , Colectivo Memorarte and Universidad de Valparaíso Dr Olivera Simić , Griffith University Professor Claire Taylor , University of Liverpool Booking opens in January 2021 For any enquiries about this conference please email Dr Lorna Dillon, Murray Edwards College, University of Cambridge Lad41@cam.ac.uk

Song in the novel: a multidisciplinary conference, British Academy (Online)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
30.09.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Interdisziplinarität, 

Literatur und Musik/Sound Studies, 

Roman

Erstellt am:
13.08.2021

30 Sep – 1 Oct, 13:30 – 17:30 British Academy Conferences bring together scholars and specialists from around the world to consider and evaluate new research in the humanities and social sciences. What role does song have in the novel? What happens when characters listen to, sing, remember, or imagine songs? How are these songs captured and represented in prose? Scholars from a variety of disciplinary backgrounds will come together to consider these questions, and others, in collaborative, cross-period, transnational conversations. Conference convenors: Dr Jennifer Rushworth, UCL Professor Sir Barry Ife, Guildhall School of Music & Drama Dr Hannah Scott, Newcastle University Speakers and chairs across the two-day conference include: Professor Philip Bullock , University of Oxford Professor Terence Cave FBA , University of Oxford Professor Katharine Ellis FBA , University of Cambridge Dr Thomas Hyde , KCL Professor Axel Körner , UCL/Universität Leipzig Professor Lawrence Kramer , Fordham University Professor Cormac Newark , Guildhall School of Music & Drama Dr Simon Park , University of Oxford Dr Caroline Potter , Royal Birmingham Conservatoire Dr Nina Rolland , QMUL Professor Catriona Seth FBA , University of Oxford Dr Joshua Torabi , IMLR, University of London This event will have live subtitles provided by StageTEXT, delivered by MyClearText Free, booking required This two-day conference will take place on Zoom Webinar. The link to join each day of the event will be sent to you in separate confirmation emails when you book. If you have any questions about this conference please refer to our Public Events FAQs . If your question is not answered, please email conferences@thebritishacademy.ac.uk .

Dante 2021: Eine literarisch-musikalische Soirée zum 700. Todestag, Salzburg & Online


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
14.09.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Forschungsgebiete

Italienische Literatur, 

Literatur des Mittelalters (6.-13. Jh.)

Erstellt am:
09.08.2021

Eine Sonderveranstaltung der Reihe Dante lesen 14. September 2021 18:30 – 21:00 Programm Lesung (italienisch/deutsch): Max Meraner und Georg Clementi Gespräch (deutsch): Manfred Kern, Giorgio Simonetto und Friederike Wille Musik: Francesca Cardone (Klavier), Yvonne Hartinger (Mezzosopran) Ort: Solitär, Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg und via Streaming auf http://www.dante-salzburg.at Eintritt frei, Anmeldung erforderlich bei: Società Dante Alighieri info[at]dante-salzburg.at Eine Kooperationsveranstaltung der Società Dante Alighieri Salzburg, des Programmbereichs “Figurationen des Übergangs”, Interuniversitäre Einrichtung “Wissenschaft&Kunst”, des Literaturhauses Salzburg und FS1 Gastgespräch, Konzert, Lesung Eine musikalisch-literarische Soirée: Lesung (italienisch/deutsch) und Gespräch (deutsch) mit Georg Clementi, Manfred Kern, Max Meraner, Giorgio Simonetto und Friederike Wille Eintritt frei, Anmeldung erforderlich bei: Società Dante Alighieri info[at]dante-salzburg.at Silvia.Amberger@sbg.ac.at / Tel. +43(0)662-8044-2377Universität Mozarteum / Solitär Solitär und via Streaming auf http://www.dante-salzburg.at Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg

Achsen und Spektren der Migration in romanischen Literaturen und Bildmedien des 21. Jahrhunderts (Romanistentag 2021)


Rubrik:
Konferenzen, Tagungen
Beginn:
04.02.2021
Beitrag von:
Redaktion avldigital.de
Erstellt am:
06.08.2021

Stadt: Dresden/online 04.10.2021-07.10.2021 Programm Montag, 4. Oktober 15h-15h30 Beatrice SCHUCHARDT , Karen STRUVE , Juliane TAUCHNITZ : Einführung 15h30-17h Kurt HAHN : Fluchtlinien erzählen: Vom Verschwinden und Wiederkehren in neuerer französisch- und spanischsprachiger Erzählliteratur Julia DETTKE : Spektren auf der Schwelle: Die Schwellenräume der Migration und des Buches in Adua von Igiaba Scego und Trois femmes puissantes von Marie Ndiaye 19h-21h Lesung und Gespräch mit dem frankomarokkanischen Autor Youssouf Amine ELALAMY in Zusammenarbeit mit den Instituts français Leipzig/Dresden und Rabat , dem Centrum Frankreich/Frankophonie (TU Dresden) und dem Frankreichzentrum (Universität Leipzig) Dienstag, 5. Oktober 9h-11h30 Christoph VATTER : Untote und Revenants / Wiedergänger im subsaharischen frankophonen Film Renaud LAGABRIELLE : Changer d’axe(s) pour s’approprier les spectres: à propos du roman graphique Baume du Tigre de Lucie Quéméner (2020) Susanne GRIMALDI : Reflejos del imaginario visual migratorio de Portugal 11h30-12h30 Plenum 12h30-14h Mittagspause 14h-15h30 Kirsten MAHLKE : La Case Départ: Komische Raum-Zeit-Fluchten zwischen Rassismus und Sklaverei Morgane KAPPES LE MOING : Les Indes fourbes: de la migration spatiale et sociale à la migration artistique Gisela FEBEL : Der Spuk der Sklaverei und kein Ende – Von Engeln und Dämonen im Gedächtnis der aktuellen karibischen Narrativik von Frauen 15h30-17h Pause 17h-20h Eröffnungsveranstaltung online MIttwoch, 6. Oktober 9h-11h30 Christian von TSCHILSCHKE : Migration als Phantasma: Mati Diops Film Atlantique (2019) Gesine MÜLLER: Heimat(er)schöp-fungen. Flucht und Migration in den jüngsten lateinamerikanischen Literaturen Anne KRAUME : Heimkehr ins Fremde? Transmediterrane Achsen der Erinnerung bei Amin Maalouf, Lina Meruane und Leïla Slimani 11h30-12h30 Plenum 12h30-14h Mittagspause 14h-15h30 Susanne GREILICH : Raum- und Blickachsen geographischer und sozialer Migration im französischen Gegenwartskino Hannah NOHE : Achsen und Spektren der Migration in Santiago Roncagliolos Memorias de una dama (2009) Dagmar SCHMELZER : Ying Chens Titel Les lettres chinoises , Quatre mille marches (2004) und die ‘série fantôme’ 15h30-16h Pause 16h-18h Margot BRINK : Corps migrants – intersektionale Achsen und Ästhetiken in frankophonen Migrationsliteraturen Cornelia RUHE /Thomas WORTMANN : Fluchtperspektiven. Serielles Erzählen über Migration in der Serie Eden Donnerstag, 7. Oktober 9h-11h30 Birgit MERTZ – BAUMGARTNER : Spektrale Mutterfiguren in Je dois tout à ton oubli (2008) und Des pierres dans ma poche (2016) Melanie KOCH -FRÖHLICH: Geliehene Rückkehr: Auf den Spuren der Migration im biografischen Familienroman Lara Maria BITTER : Ab in den Süden’ – ‘canticunti‘ und Mystifizierung in Luisa Ruggios Teresa Manara 11h30-13h Beatrice SCHUCHARDT , Karen STRUVE , Juliane TAUCHNITZ : Abschließende Diskussion Die Zugangsdaten für die Sektion sind erhältlich bei: jtauch@uni-leipzig.de Die Zugangsdaten für die Lesung werden Ende September bekannt gegeben.